Aktuelles Unternehmensberatung Bickmann & Collegen

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Auf Grund des Todes von Roland Bickmann werden diese Seiten seit Mai 2004 nicht mehr aktualisiert und existieren nur noch im Gedenken an Herrn Bickmann.

Mai 2004: Wir trauern um Roland Bickmann

Am 17. Mai 2004 ist Roland Bickmann, unser Partner und Geschäftsinhaber, völlig unerwartet und viel zu früh, im Alter von nur 48 Jahren, verstorben.
Wir sind schockiert und sehr, sehr traurig. 
Die Beisetzung fand am 27. Mai 2004 auf dem Ohlsdorfer Friedhof in Hamburg statt.

 


April 2004: In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ist eine Rezension erschienen zu dem Buch von Roland Bickmann: "Corporate Identity: Best Practice - Das Management von Komplexität" 

Mit der Überschrift "Mut zur Stilbildung: Die Identität und Kultur von Unternehmen" ist in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung das Buch "Corporate Identity: Best Practice" von Roland Bickmann positiv bewertet worden. Ein weiteres Buch dieser im Zweijahresrhythmus erscheinenden Reihe ist gerade in der Vorbereitung. Es wird im kommenden Jahr erscheinen.

Link zur Rezension "Mut zur Stilbildung" (FAZ)

Link zur Buchbestellung

 


22. April 2004: Roland Bickmann moderiert Diskussionsrunde zum Thema "Vernetztes Denken schafft Innovationen" im World Technology Forum anlässlich der Hannover Messe 2004 

Anlässlich der Hannover Messe 2004 veranstaltete die Deutsche Messe AG vom 19. - 23. April das World Technology Forum. Die Veranstaltung stand unter dem Motto: "Wissen, was morgen machbar ist". Im Rahmen dieser Veranstaltung moderierte Roland Bickmann am 22. April die Sonderveranstaltung "Vernetztes Denken schafft Innovationen", im Forum Technologie Transfer. Diskussionsteilnehmer waren Dietmar Harting (Präsident ZVEI), Prof. Dr. Dr. Franz J. Radermacher (FAW) und Dr. Eberhard Veit (Festo AG & Co.).

April 2004: Dr. Annette Kleinfeld gibt Fernsehinterview zum Thema "Ethikdebatte - Fehlt der Anstand in deutschen Chefetagen?"   

In Zusammenarbeit mit dem Handelsblatt sendete die Deutsche Welle am 8. April einen Beitrag mit dem Titel: "Ethikdebatte - Fehlt der Anstand in deutschen Chefetagen". Auslöser war die Hotelaffaire um den inzwischen abgelösten Chef der Deutschen Bundesbank, Ernst Welteke. Als Expertin zu diesem Thema wurde Dr. Annette Kleinfeld in Ihrer Funktion als Generalsekretärin und Mitglied des Vorstandes des European Business Ethics Network (EBEN) interviewt. Dr. Annette Kleinfeld hob die besondere Verantwortung und Vorbildrolle hervor, die Personen in derartigen Positionen erfüllen müssen, gerade auch in öffentlichen Unternehmen. Sie betonte ein fehlendes Unrechtbewusstsein im Fall Welteke. Die große Medienaufmerksamkeit für diese Affaire begründete Annette Kleinfeld mit einer deutlich sensibler und kritischer werdenden Öffentlichkeit. Dies sollte Unternehmen zu einer ethisch reflektierten Ausrichtung ihres unternehmerischen Handelns bewegen. Themen des Ethik- und Wertemanagements würden für Unternehmen verstärkt an Bedeutung gewinnen. 

 


März 2004: Dr. Annette Kleinfeld schreibt Buchbeitrag über Ethikberatung für die
sfwu-Schriftenreihe für Wirtschafts- und Unternehmensethik (Erscheinungstermin April 2004) 

Warum brauchen Unternehmen Ethikberatung? Diese Frage beantwortet Dr. Annette Kleinfeld in ihrem aktuellen Buchbeitrag. Das Buch mit dem Titel: "Integritäts- und Umweltmanagement in der Beratungspraxis: Ergebnisse der Consulting-Akademie 2003", Th. Beschorner/ M. Schmidt (Hrsg.) wird im April 2004 im Rahmen der sfwu-Schriftenreihe für Wirtschafts- und Unternehmensethik erscheinen (Rainer Hampp Verlag). 

Lesen Sie vorab einen Auszug aus diesem Beitrag. Erfahren Sie mehr über die Rolle des externen Beraters bei der Entwicklung und Implementierung eines integrativen Ethik- und Wertemanagements in Organisationen.

Link zum Buchauszug "Ethikberatung: Die Rolle des Beraters"

 


Januar 2004: Roland Bickmann schreibt Artikel zum Thema Cultural Due Diligence für die Fachzeitschrift Bankinformation ("BI"), des genossenschaftlichen FinanzVerbundes 

In seinem Beitrag "Eine Bank ist eine Bank ist eine Bank?" beschreibt Roland Bickmann die Bedeutung unternehmenskultureller Aspekte bei der Fusion von Unternehmen. Diese werden zu häufig unterschätzt, was ein Grund dafür ist, dass ein großer Teil von Unternehmenszusammenschlüssen scheitert. Es werden fünf Voraussetzungen für die Gestaltung einer Integration von Unternehmen genannt. Wichtig ist es, neben allen quantitativ bewertbaren Faktoren bereits im Vorfeld eine Vereinbarkeit der jeweiligen Unternehmenskulturen zu überprüfen. Als Methode hierfür wird die Cultural Due Diligence vorgeschlagen und beschrieben. 

Link zum Artikel "Eine Bank ist eine Bank ist eine Bank?"

 


Dezember 2003: Roland Bickmann schreibt Kommentar im Monatstitel "Markt und Mittelstand"

"Einfach nur gesunder Menschenverstand", so lautet der Titel des aktuellen Expertenstatements von Roland Bickmann, erschienen in der Ausgabe 12 des Monatstitels "Markt und Mittelstand". Wer seine Firma werteorientiert führt, braucht dafür nicht den Mantel eines Gutmenschentums. Das Problem liegt vielmehr in der Fehlentwicklung der letzten Jahre. Das Primat des Shareholder Values hat zu einer Verkürzung ökonomischer Komplexität geführt und die Tür für einen allgemeinen "Ökonomismus" geöffnet. In der Wiederentdeckung des gesunden Menschenverstandes liegt daher für den Autor eine große Chance, um gewisse Überhöhungen auch wieder auf das rechte Maß zurückzuführen.

Link zum Artikel "Einfach nur gesunder Menschenverstand"

 


15. November 2003: Dr. Annette Kleinfeld auf Korruptionstagung der Heinrich Böll Stiftung in Berlin

„Politische Korruption – Herausforderung für die europäische Demokratie“ – so lautete der Titel einer Tagung der Heinrich Böll Stiftung am 14. und 15. November in Berlin, auf der auch Dr. Annette Kleinfeld als Podiumsteilnehmerin vertreten war. Ist die europäische Demokratie durch Elemente bedroht, in denen kriminelle Energien und politische Strukturen verquickt sind? Welche Anforderungen entstehen für europäische Politik, um solche Prozesse zurückzudrängen? Wie sehen grüne Positionen aus? Diese und weitere Probleme debattierten AnalytikerInnen und PolitikerInnen aus unterschiedlichen EU-Ländern, um gemeinsame Handlungsmöglichkeiten einer demokratieorientierten Anti-Korruptionspolitik herauszuarbeiten.

Link zum Tagungsprogramm

 


November 2003: Dr. Annette Kleinfeld veröffentlicht Beitrag zum Thema Wertemanagement in neu erschienenem Buch "Wirtschaftskriminalität und Werte"

„Werte und Wertemanagement - Schlüssel zur integren Organisation" - so lautet der Titel des von Dr. Annette Kleinfeld veröffentlichten Beitrages in dem neu erschienenen Buch "Wirtschaftskriminalität und Werte". Im ersten Teil des Buches werden die Themen Wirtschaftskriminalität und Werte aus kriminologischer, psychologischer sowie philosophischer Sicht betrachtet. Im zweiten Teil werden anschließend empirische Forschungsergebnisse zu diesen Themen dargestellt. Dabei wird eine Studie beschrieben, die verurteilte Wirtschaftskriminelle hinsichtlich ihrer Werthaltungen mit einer Normalpopulation verglichen hat. Diese Erkenntnisse wiederum werden im dritten Teil des Buches für die Praxis nutzbar gemacht, indem konkrete Möglichkeiten der Prävention, Bekämpfung und Nachsorge von wirtschaftskriminellen Handlungen erarbeitet werden.

Link zum Artikel "Werte und Wertemanagement - Schlüssel zur integren Organisation"

Zur Bestellung des Buches "Wirtschaftskriminalität und Werte" klicken Sie einfach hier 

 


03. November 2003: Roland Bickmann schreibt Kommentar in der GDI Impuls 

Zum Thema „Die Elite ist (bleibt) das Problem“ schreibt Roland Bickmann in der neuen Ausgabe der Zeitschrift GDI Impuls (Ausgabe 03/03) einen Kommentar. Bickmann kritisiert das joviale, durchaus hierarchische Verhalten der etablierten Elite. Die Werte der Zukunft jedoch lauten soziale Kompetenz und Demut. Führung muss wieder authentisch, der Mut zum Wandel gestärkt werden.

Link zum Artikel "Die Elite ist (bleibt) das Problem"

 


29. Oktober 2003: Dr. Annette Kleinfeld referiert auf einer Vortragsreihe der Universität Regensburg zum Thema Unternehmensethik

„Wirtschafts- und Unternehmensethik – ein Widerspruch in sich?“ So lautet eine neue Vortragsreihe der Universität Regensburg, die im Oktober begonnen hat. Zur Auftaktveranstaltung am 29. Oktober 2003 stellte Dr. Annette Kleinfeld ihren Vortrag „Einführung in die Unternehmensethik – Philosophische Perspektiven aus der Praxis“ vor. Wie lassen sich Theorien der Unternehmensethik in tragfähige Konzepte für die Wirtschaft übersetzen? Wie lassen sich eine ethisch fundierte, integre Unternehmenskultur und eine entsprechende Geschäftspolitik gestalten? Diesen und weiteren Fragen ging Annette Kleinfeld in ihrem Vortrag auf den Grund.

Hier können Sie sich den Vortrag von Frau Dr. Kleinfeld als Audiostream anhören.

 


07. Oktober 2003: Roland Bickmann zum Thema „Der Außendienst der Zukunft“ auf der DVS-Fachtagung in München 

Die Deutsche Verkaufsleiter-Schule (DVS) veranstaltete am 07./08. Oktober 2003 in München eine Fachtagung zum Thema „Der Außendienst der Zukunft“, auf der auch Roland Bickmann als Referent vertreten war. Am ersten Tagungstag hielt Bickmann einen Vortrag zum Thema „Die neue Ära der Vernetzung im Außendienst“. Die Vernetzung im Außendienst der Zukunft, die Entwicklung vom Produktverkäufer zum Netzwerk-Manager sowie die Chancen und Möglichkeiten des E-Business zur Ergänzung des traditionellen Außendienstes sind Erkenntnisse bzw. Methoden, die Bickmann in seinem Vortrag vorstellte.

Link zu der Deutschen Verkaufsleiter-Schule

 


05. Oktober 2003: Dr. Annette Kleinfeld als Podiumsteilnehmerin auf einer Tagung der Evangelischen Akademie Nordelbien in Bad Segeberg 

Im Rahmen der Tagung „Gerechtigkeit oder Zerstörung in einer globalisierten Wirtschaft“ der Evangelischen Akademie Nordelbien vom 03. bis 05. Oktober 2003 war Dr. Annette Kleinfeld als Mitglied des AEU (Arbeitskreis Evangelischer Unternehmer) auf dem Podium vertreten. “Teilhabe- und Zugangsgerechtigkeit, Weltethos, globalisierte effizienzorientierte Wirtschaft – ein Widerspruch?“ lautete das Thema der Podiumsdiskussion, die am 05. Oktober stattfand. Ziel der Tagung in Bad Segeberg war neben der Ursachenfindung für Fehlentwicklungen im Spannungsfeld zwischen Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft die Erarbeitung von sozial gerechten, politisch durchsetzbaren und ökologisch nachhaltigen Lösungsansätzen.

Link zur Evangelischen Akademie Nordelbien

 


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