Bücher
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Roland
Bickmann: Corporate Identity - Best Practice" stellt Beispiele
exzellenter Identitätsgestaltung vor.
(180
Seiten,
DVA
2002).
Der
von Roland Bickmann herausgegebene Sammelband „Corporate Identity
– Best Practice“ stellt „Cases of Excellence“ von
Unternehmen vor, die den Erfolgsfaktor Identität aktiv nutzen, um
eine für alle Stakeholder attraktive Organisation zu gestalten. Das
Buch ist in zwei Teile untergliedert: Es wird eingeleitet durch
einem Theorieteil mit dem Schwerpunktthema „Unternehmenskultur“,
der Praxisteil zeigt Beispiele erfolgreichen Corporate Identity
Managements. Herausragend in der Erstausgabe ist das Identitätsmanagement
der RWE Solutions AG, die für ihr exzellentes Change Management in
diesem Jahr mit dem Deutschen PR-Preis „Goldene Brücke“
ausgezeichnet wurde. Weitere Aspekte des Identitätsmanagements
beleuchten die Projekte von T-Systems, ABB und der mittelständischen
Unternehmensgruppe UNGER AG.
Im theoretischen Teil beschreibt der Autor, wie das Management der
Kultur und der Identität bleibende Werte für ein Unternehmen
schafft und wie der strategische Einsatz der Instrumente der
Corporate Identity auf verschiedenen Ebenen zur Leistungsfähigkeit
und Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens beiträgt.
„Corporate
Identity – Best Practice“ verbindet Theorie und Praxis der
Identitätsgestaltung. Das Buchprojekt ist Teil eines umfangreichen
Monitorings der Bickmann & Collegen Unternehmensberatung. Ziel
dieser Research ist es, wichtige Erkenntnisse über das General
Management komplexer Organisationen zu erhalten. Das vorgelegte Buch
ist ein „Schaufenster“ auf diese analytische und empirische
Arbeit.
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Roland
Bickmann, Jürgen Wilder: Das Neue beginnt im Kopf. Innovation durch
Kombination.
(300
Seiten,
DVA
2001).
Der Mensch ist der zentrale Faktor in der
Kommunikationsgesellschaft. Die Wirtschaft hat dies offensichtlich
noch nicht bemerkt. In ihrem im März erscheinenden Buch "Das
Neue beginnt im Kopf. Innovation durch Kombination"
beschäftigen sich Roland Bickmann und Jürgen Wilder mit den
Chancen zur Innovation, die die Kommunikationsgesellschaft der
Wirtschaft eröffnet. Ihre These: Von den Unternehmen ist jetzt ein
grundlegender Wandel im eigenen Selbstverständnis und im
Wirtschaften und Handeln gefordert. Gefragt sind Systemorientierung
und Netzwerkfähigkeit, um den Kunden individuelle, integrierte
Lösungen bieten zu können – Leitbeispiel ist das
"intelligente Haus". Die Potentiale für Innovationen sind
vorhanden, sie müssen von den Unternehmen nur in kooperativen
Prozessen genutzt werden. Zentrale Themen des Buches sind neben der
Innovation durch Kombination, der Trend zum Wertschöpfungsnetzwerk,
die Rolle der Unternehmenskultur zur Bewältigung von Komplexität
und der Faktor Wissen als Treibstoff der Kommunikationsgesellschaft.
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Roland Bickmann
et al.: Chance: Identität. Impulse für das Management von Komplexität.
(527 Seiten, 39 Abb., Springer 1999). Die Identität eines Unternehmens bildet die Basis
für seinen Erfolg. Sie spiegelt sich wider in einem konsistenten und glaubwürdigen
Auftreten des Unternehmens. Welche Bedeutung erhält die Identität bei
Unternehmenskooperationen wie Fusionen, Allianzen oder Joint-Ventures? Wie wird sie in
virtuellen Unternehmen oder im Zuge zunehmender Internationalisierung gestaltet? Der Autor
entwickelt ein Management der Identitätsgestaltung mit Vision, Leitbild und Corporate
Language. Er behandelt zentrale Aspekte wie CI und Marke bzw. CI und Unternehmensführung
und liefert innovative Impulse für das Management von Komplexität. Die Unternehmen ABB,
Lucent Technologies und Siemens werden vorgestellt. Auszug aus den behandelten Themen:
- Corporate Culture: Basis für Identität
- Corporate Identity: Ausfluss der Kultur
- Dimensionen der Identitätsgestaltung
- Identität und Marke: Brand Identity vs. Corporate Identity?
- CI und Unternehmensführung
- Ausgewählte Einflussfaktoren der Identitätsgestaltung,
u.a:
- Wissen und Identität
- Die Rolle der Corporate Ethics
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Roland Bickmann,
Marcus Schad: Der Kunde sitzt nebenan. Kundenzufriedenheit beginnt beim
Mitarbeiter (228 Seiten, Ueberreuter 1998). In diesem Buch geht es um eine erweiterte
Sicht des traditionellen Begriffs ,,Kunde". Vor allem geht es den Autoren um ein ganz
spezielles Verständnis von Unternehmen, Organisationen und letztendlich auch von sozialen
Beziehungen, denn, so das Resümee, jeder Arbeitnehmer ist gleichzeitig Kunde. Anhand von
Praxisbeispielen werden die Beziehungsketten aufgezeigt, die den Unternehmenserfolg
bestimmen: angefangen vom Verhalten des Chefs gegenüber den Mitarbeitern, über den
Umgang der Mitarbeiter untereinander im Unternehmen bis zu deren Verhalten gegenüber dem
(traditionellen) Kunden. Kundenzufriedenheit beginnt im eigenen Unternehmen. Aus
ganzheitlicher Sicht
betrachtet, ist der Mitarbeiter Kunde der Managementleistung.
Gerade in der jetzigen Zeit der Umbrüche werden auf Dauer nur jene erfolgreich sein, die
es verstehen, eine Unternehmenskultur zu entwickeln und zu pflegen, und die in dem
Bewusstsein handeln, dass Kundenorientierung im Unternehmen sowohl nach innen als auch
nach außen zu praktizieren ist.
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Josef Brauner, Roland Bickmann: Cyber Society.
Das Realszenario der Informationsgesellschaft: Die Kommunikationsgesellschaft.
Wirtschaft, Kultur, Bildung (231 Seiten, Metropolitan 1996). Unsere Gesellschaft steht an
der Schwelle einer grundsätzlichen Neuorientierung, die enorme Auswirkungen auf unser
Arbeits- und Privatleben haben wird und sich in den verschiedensten (Lebens-) Bereichen
schon bemerkbar macht. Roland Bickmann und Josef Brauner gehen der Frage nach, welche
Auswirkungen dies sind und wie sich unsere Gesellschaft rechtzeitig darauf einstellen
kann, um nicht im virtuellen Raum den Boden unter den Füßen zu verlieren und
einzigartige Chancen zu verspielen. Denn eine bewußte Akzeptanz der neuen Technologien
kann zu einem konstruktiven Umgang mit ihnen und in der Folge zu einem produktiven Schub
für die Belange unserer Gesellschaft führen.
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Roland Bickmann, Marcus Schad: Integratives
Management. Das Ende des Thomas-Prinzips (226 Seiten, C.
H. Beck 1995). In
vielen Unternehmen hat die Entwicklung in den letzten Jahren dazu geführt,
dass immer
stärker verfeinerte Controlling-Konzepte den Blick auf betriebswirtschaftliche
Erfolgsgrößen verengt haben. Dass Unternehmen auch »Sozialsysteme« mit einer eigenen
Kultur sind, gerät dabei in den Hintergrund. Für einen nachhaltigen Unternehmenserfolg
gilt es jedoch, beide Sichtweisen zu vereinen. Dieses Buch zeigt, wie die geforderte
Synthese des »Unternehmens als Zahlenwerk« mit der Unternehmenskultur vollzogen werden
kann. Kern des Buches sind in langjähriger Beratungspraxis entwickelte, z.T. neuartige
»Bausteine der Unternehmenskultur« (tools), die es dem Manager ermöglichen, aufgrund
konkreter Handlungsanweisungen sowohl die Integrationsebene der Mitarbeiter als auch die
der neuen Unternehmenssicht zu vernetzen.
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Josef Brauner, Roland Bickmann: Die
Multimediale Gesellschaft (166 Seiten, Campus 1994). In diesem Buch
entwickeln Josef Brauner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Sony Deutschland
GmbH,
und der Unternehmensberater Roland Bickmann erstmalig ein Szenario, wie sich unsere
Gesellschaft und einzelne Wirtschaftszweige verändern werden, wenn die unterschiedlichen
Technologiekonzepte der Branchen Audio/Video, Computertechnik und Telekommunikation
integriert zur Anwendung kommen.

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Artikel
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Folgende Fachartikel
von Roland Bickmann können Sie im Volltext aus unserer Knowledge Base abrufen:
Unternehmensberater
sind nicht omnipotent
(politik&kommunikation,
Juni 2004, S. 60-61)
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Die
Elite ist (bleibt) das Problem...
(GDI
Impuls, Nr. 03/03, S. 64)
Brecht
die Macht der Zahlendreher
(Die
WELT, 25.06.2003, S. 6)
Einfach
mal zuhören: Corporate Language
(unternehmermagazin, 20.05.2003)
Bürokratie
untergräbt Werte
(Interview
mit Roland Bickmann. Autor: Monika Hofmann. Markt
und Mittelstand, Nr. 2, Februar 2003, S. 20-23)
Wirtschaftsverbände
- Macht ist auch eine Frage der Legitimität
(Handelsblatt,
Nr. 226, 22./23.11.02, S. 10)
Die
Stunde der Verbände
(Handelsblatt,
Nr. 185, 25.09.02, S. 8)
Die
Cultural Due Diligence
(Handbuch
Corporate Finance, Juni 2002, pp.6.8.2)
Mitgegangen,
mitgefangen
(Handelsblatt,
Nr. 110, 12.06.2002, S. 10)
Ohne
Kultur ist alles nichts
(Finance,
September 2001, S. 20)
Soziale Kompetenz statt Fachwissen
(Personalmagazin,
04/2001, S. 10-12)
Neue Vorstände braucht das Land...
(GDI Impuls,
1/01, S. 28-33)
Wie man Marken und Unternehmensidentität in der New Economy managt
(Neue
Wirtschaft,
S. 73-81)
Der
Inkubator - Eigenarten der Inkubation
(Changes,
08/2000)
Eins plus Grün macht
##error
(Finance, Mai 2000, S. 10-12)
Bauindustrie: Die Grenzen des Machbaren
(Die Welt, 07.01.2000,
S. 44)
Fetisch Geschwindigkeit - Gedanken über einen falschen Fokus
(Computerwoche, 01/2000,
07.01.2000, S. 8)
Die Helden der Hyperzeit
(GDI
Impuls, 4/99, S. 16-25)
Die Cyber Society - Von wegen virtuell: wirtschaftliche Existenzen im WWW
(F.A.Z.-Beilage "Existenzgründung", 18.10.1999, S. B8)
Hypertypen in Hyperwelten
(Computerwoche, Nr. 41,
15.10.1999, S. 8)
Mehrwert überall (Buchrezension)
(DIE ZEIT, Nr. 37, 09.09.1999,
S. 33)
Willkommen in der Onlinegesellschaft (Interview)
(gv-Praxis, September 1999, S.
38-39)
Wissensmanagement im Telelearning
(HMD - Praxis der Wirtschaftsinformatik, Heft 208, August 1999)
Die New Economy des Informationszeitalters
(Bertelsmann Briefe, Nr. 141,
Sommer 1999, S. 21)
Wenn Zahlen lügen
(Absatzwirtschaft, 10.
April 1997, S. 28)
Emotionale und soziale
Intelligenz.
(Blick durch die Wirtschaft, 24. Juli 1996)
Grenzen der Diversifizierung.
(Blick durch die Wirtschaft,
Nr. 111, 12. Juni
1996, S. 9)
Soft Companies - Unternehmensidentität
im Wandel
(F.A.Z., 06. September 1994)
Das Ende des Pragmatismus
(Living - das Kulturmagazin, 2-3/1994, S.
54-55)
Unternehmenskultur
(w&v - werben und verkaufen, Nr. 46/1991)
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Multimediales
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Fernseh-Interview mit Roland Bickmann zum Thema
"Dienstleistungswüste Deutschland? " N3-Servicezeit
vom 10.September 1998, 16.00 Uhr, Dauer: 5:00 Minuten. Klicken Sie hier oder auf
das Bild, um einen Mitschnitt in Ihrem Browser anzusehen.
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Radio-Interview mit Roland Bickmann zum Thema
"Neue Jobs durch Multimedia?" (Radio Hamburg) Klicken Sie hier,
um das Interview anzuhören.
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