Corporate Ethics Willkommen bei Bickmann & Collegen!

Eine an ethischen Grundsätzen orientierte Unternehmensführung wird in der modernen transnationalen Dienstleistungsgesellschaft zunehmend wichtiger, um Organisationen steuern zu können. Kooperation und Kommunikation in immer komplexeren Arbeitszusammenhängen sind ohne das Vertrauen auf ein gemeinsames ethisches Grundverständnis mit hohen Transaktionskosten verbunden. Dieses Grundverständnis liefert die Basis für die Zusammenarbeit miteinander, für das Führungsverhalten und dafür, welche gemeinsamen Ziele ein Unternehmen mit welchen Mitteln anstrebt.

Unternehmen und Organisationen sind zunehmend mit explizit ethischen Fragen konfrontiert, die nicht nur in internationalen Kontexten, begünstigt durch abweichende Normen und Rechtslagen (Arbeitsrecht, Umwelt- und Sozialstandards etc.), sondern auch durch einen Rückgang allgemeinverbindlicher (ethischer) Werte- und Verhaltensorientierungen in unserer Gesellschaft entstehen. Wozu Entwicklungen dieser Art in letzter Konsequenz führen und welche Haftungsrisiken und Schäden insbesondere aus einem Mangel an moralischer Integrität für Organisationen erwachsen können, haben die Wirtschaftsskandale der letzten Jahre eindrücklich gezeigt.   

Hinzu kommen wachsende Anforderungen der unterschiedlichen Anspruchsgruppen (stakeholder) an Organisationen – angefangen vom anspruchsvollen High-Potential über kritische Kunden, Konsumenten und einen steigenden Legitimationsdruck seitens der Öffentlichkeit bis hin zu verunsicherten Anlegern und Investoren. 

Der EU-Leitfaden zu „Corporate Social Responsibility (CSR)“ im Kontext der globalen Nachhaltigkeitsdebatte, Gesetze wie KonTraG und TransPuG oder der deutsche Corporate Governance Kodex spiegeln diese Entwicklungen auf der Ebene der politischen Rahmenordnung wider.    

„Corporate Ethics“ steht für den umfassenden Ansatz, den genannten Herausforderungen durch unternehmerische Selbstverpflichtung in Verbindung mit geeigneten organisationsspezifischen Maßnahmen und Instrumenten proaktiv und wirksam zu begegnen.

  

Was „Corporate Ethics“ leistet

Eine an ethischen Grundsätzen orientierte Unternehmensführung fördert die Unternehmensintegrität auf individueller wie institutioneller Ebene

·         zur Prävention von Wirtschaftskriminalität und ethisch unangemessenem Verhalten

·         zur Vermeidung kostenträchtiger Image- und Reputationsschäden

·         als Grundlage eines proaktiven Managements von Risiken aus ethischem/menschlichem Fehlverhalten im Sinne von KonTraG

·         zur Verwirklichung eines substanziellen „Good Corporate Governance“-Ansatzes

 

Ein bewusstes Management von ethischen Fragen im Unternehmen bietet ein solides Fundament für ein „stakeholder balanced Management“ im Sinne des Leitbilds der Nachhaltigkeit und der wohl verstandenen Unternehmensverantwortung (Good Corporate Citizenship/Corporate Responsibility)

·         durch einen ethisch reflektierten Umgang mit stakeholder-Interessen und deren Legitimitätsprüfung

·         in Form von unternehmensspezifisch zugeschnittenen, ethisch begründeten CSR-Konzepten, die auch die Grenzen unternehmerischer Verantwortung berücksichtigen

·         zur Förderung von „Business Excellence“ im Sinne des EFQM-Modells

·       als Teil eines erfolgreichen Reputation Managements, das nach innen Identifikation und Motivation fördert und nach außen für Vertrauen und positive Öffentlichkeitswirkung sorgt

 

          Der Standard WMS(ZFW) des Zentrums für Wirtschaftsethik (pdf-Dok)

 
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