Talente in Unternehmen oder:Ein Begriff steht vor seiner Wiederentdeckung Nach Brockhaus
ist ein Talent eine „Person mit einer besonderen Begabung“ und ein
Talent ist – zweitens, „eine Anlage, die auf einem bestimmten (künstlerischen)
Gebiet eine Person befähigt, besondere Leistungen zu erbringen.“ Diese
Definitionen scheinen zunächst nicht hilfreich, besonders nicht für den
Personalchef, der händeringend nach Talenten sucht, auf dass sie die
Wertschöpfung des Unternehmens erhöhen mögen. Die Auszüge aus dem
Brockhaus bestimmen den Begriff nicht näher und machen auch keine Angabe
zu den Fähigkeiten, über die ein Talent verfügen muss. Der
Talentbegriff wird lediglich in einen künstlerischen Kontext gestellt,
was uns zusätzlich vom sozialen System Unternehmen wegführt. Sind
die Definitionen also nutzlos auf der Suche nach Wegen, Talente zu finden,
zu fördern und zu fordern? – Mitnichten. Entscheidende Begriffe in den
Definitionen sind „Begabung“ und „Anlage“. Daraus ließe sich
folgern: Talent hat man oder man hat es nicht, es ist genetisch bedingt
oder, wenn man mehr zum Metaphysischen neigt, gottgewollt und das wäre
das Ende der Diskussion. So weit, so trivial. So einfach ist es jedoch (glücklicherweise)
nicht. Sicher muss ein Talent „etwas“ haben. Was das ist, lässt sich
jedoch nicht definieren. Es sein denn, wir verharren wie der Brockhaus im
Allgemeinen und beziehen uns auf die Fähigkeit, „besondere Leistungen
zu erbringen“. Talent ist also in dieser ersten Annäherung zweckfrei
definiert. Noch
etwas fehlt: Den Nexus von Jugend und Talent sucht man vergeblich. Und das
ist nicht selbstverständlich. Selbst im Exposé zu dieser Ausgabe von
Universitas findet sich der Hinweis auf die „jungen Talente“. Mein
Einwand: Wer sich auf die Suche nach Talenten macht, die offensichtlich dünn
gesät sind, wenn ebenso martialisch wie abscheulich in den Konzernetagen
immer wieder vom „war for talent“ geraunt wird, sollte nicht von
vornherein seinen Blickwinkel einschränken. Wer nach Talenten Ausschau hält,
sollte nicht das Risiko eingehen, das Talent im Nebenbüro zu übersehen,
nur weil es eine bestimmte, willkürlich gesetzte Altersgrenze überschritten
hat. Alter schützt vor Talentierung nicht
Wenn
in Unternehmen von den jungen Talenten die Rede ist, die es zu entdecken
und entwickeln gelte, deren Entfaltung gefördert werde müsse, dann
treffen wir auf einen ganzen Strauß von Fehlannahmen, Vorurteilen, überkommenen
Paradigmen und Trugschlüssen. Wer wäre damals darauf gekommen, die
Senioren Hewlett und Packard zu engagieren, als es um die Schieflage von
HP ging. Nur sie waren es, die
den Turnaround schafften – zumindest bis zu der gerade in unseren Tagen
erkennbar „nächsten“ Krise. Mit
steigender Komplexität der Technologien und ihrer Anwendungen, spielt der
Wissensaufbau eine immer wichtigere Rolle. Das Leitbild ist nicht ein
Lebensweg vom jungen Talent, das etwas lernt und dann ab dem 30.
Lebensjahr dieses einmal gelernte Wissen anwendet. Es ist vielmehr das
Bild eines Menschen, der eine ingenieurmäßige, medizinische,
geisteswissenschaftliche oder auch duale Ausbildung genossen hat und diese
Ausbildung kontinuierlich fortschreibt. Eine so „trainierte“
Arbeitskraft gewinnt in ihrer Lebenszeit immer wieder neue
Erkenntniswelten, indem sie sich neuen Herausforderungen stellt. Der
Chemiker, der während seines Studiums mehr oder minder „für sich“
(und das in seiner doppelten Bedeutung) nachdachte und experimentierte,
ist mit einer völlig neuen Situation konfrontiert, wenn er sein
Spezialwissen im Kontext des Unternehmens durch Fortbildung mit dem Wissen
z.B. eines Kaufmanns kombinieren kann. Alter
ist also in Zukunft nachgerade eine Voraussetzung für eine neue Qualität
von Seniorität, aber auch für Talentierung. Es ist die Seniorität des
“Wissensarbeiters“, der mit den Jahren über Wissen – erlerntes,
angelerntes und erfahrenes – zu einem Talent in einem neuen Feld wird:
in dem Feld der Lösung von hochkomplexen Fragen durch transdisziplinäres
Denken. In
sogenannten „Goldfischbecken“ tummelt sich „der Nachwuchs“ im
Unternehmen. Es sind in der Regel „junge Talente“, denen man eine
besondere Beachtung schenkt. Von ihnen hofft man, dass sie die Zukunft
gestalten werden. Auch mit dieser Methode wird nichts anderes betrieben
als eine Verlängerung der „Philosophie der Helden“, also die Förderung
von individuell Begabten, ohne dabei die zukünftigen
Anforderungen an diese „Goldfische“ klar durchzuformulieren.
Beachtet wird das, was schon erkennbar ist: der Ex-McKinsey Mann, der
Harvard Absolvent, der frühpromovierte Physiker. Es ist ein schon
archaisches Eliteverständnis, was sich hier ablesen lässt. Dieses ist
nichts anderes als die Fortschreibung einer Systematik, die, gerade mit
Blick auf die noch im Nebel erkennbare Online-Gesellschaft, nur die
„alten“ Qualifizierungsmuster verwendet. Echte Innovation:
Fehlanzeige! Das
„junge Talent“ kann eine Grundlage entwickeln und ausbauen. Die
Konnotation jedoch, dass Talente per se nicht älter als vielleicht 40
Jahre sein dürfen, ist ein Denkmuster gerade vergehender Zeit. So ist das
große Wort des „Talentes“ neu zu erfinden, neu zu definieren, oder es
ist anders zu kalibrieren. Und vor allem: auch jene über 40 müssen sich
ihrer Talentierung (wieder) bewusst werden, müssen selbst ihre neuen Möglichkeiten
qualitativ entdecken und in soziale Prozesse einbringen. Niemand fragt
einen Staatsmann nach seinem Alter, keiner interessiert sich für das
Alter eines großen Dirigenten – hier wird das neue Paradigma, dass
Erfahrung und Wissen „Werte an sich“ sind, bereits anerkannt. Ich
denke, Talente zeigen sich heute anders. Schemenhaft werden jene
Zukunftstalente sichtbar, wenn man sich der Mühe unterzieht, die schon
heute klar sichtbaren Fähigkeiten für die Gestaltung betrieblicher
Prozesse in der Zukunft zu bewerten. Talent als besondere Befähigung führt
zur Unruhe und zum Willen zur Veränderung. Denn ein Talent, egal welchen
Alters, wird so bezeichnet, weil im Talent auch das Kreative, „das
Neue“ zu erkennen ist. Das
Talent: Woran erkenne ich den Schatz im Unternehmen?
Jedes
Unternehmen, das sich daran macht, Talente zu
entdecken, muss sich darüber klar werden, welche Qualifikationen
oder besser Fähigkeiten es von einer Führungskraft erwartet. Und: Es
geht um die Fähigkeiten für die Zukunft, nicht also um die Adäquanz der
Person in dem System, wie es sich heute darstellt. Die „future skills“
sind (und diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit): –
Die Fähigkeit in unterschiedlichen kulturellen Räumen
integrierend und zielgerichtet zu agieren. –
Die Gestaltung von festen, temporären und (teil-) virtuellen
Netzwerken national und international. –
Die Kompetenz, im Grundsatz mit den neuen Möglichkeiten virtueller
Kommunikationszusammenhänge umzugehen und dies meint soziale Kompetenz eher als technische. –
Die Einsicht, dass es „vollständiges Wissen“ nicht
gibt, allenfalls Momentaufnahmen. Diese Selbstbescheidung hat nachhaltige
„Forderungen“ an die Persönlichkeit zur Folge. –
Die Fähigkeit, sich selbst in ein Team einzureihen, sich
(auch) unterzuordnen, ohne dabei auf Gestaltungschancen zu verzichten. –
Netzwerke sind nur belastbar, wenn ihre Protagonisten als
Menschen „echt“ und somit authentisch führen, ohne die Kreativität
anderer Netzwerkpartner einzuengen. –
Das Bedürfnis nach Bildung muss getragen sein von einer
grundsätzlichen Neugier, die nicht von vorneherein zweckgebunden
orientiert ist. –
Die persönliche Fähigkeit, in hochkomplexen Umgebungen
Richtungen zu erkennen, zu definieren, abzustimmen und Entscheidungen
schwungvoll umzusetzen. –
Eine Lebensführung, die der Einsicht folgt, dass man selbst
allenfalls Teile des Ganzen erkennen kann. Und schließlich: –
Exzellentes Fachwissen auf zumindest einem Gebiet. Alle
diese Eigenschaften adressieren in der Zusammenschau vor allem eines:
Menschen und ihre Charaktereigenschaften und nicht so sehr an objektiven
Maßstäben messbare Qualifikationen — eben die häufig beschworenen
sozialen Kompetenzen oder Neudeutsch „soft skills“. Dies hat Folgen.
Die traditionellen Meilensteine auf dem Weg der persönlichen Entwicklung
wie Zeugnisse und andere „Nachweise“ verlieren immer mehr an
Bedeutung. Für ein Unternehmen, das ein Talent erkennen will, kommt es
sehr viel mehr auf „Beobachtung“ an. Wie verhält sich das Talent in
seinem sozialen Umfeld, wie reagiert das Umfeld auf das Talent? Wie trifft
eine potentielle Führungskraft Entscheidungen? Wie geht sie mit Komplexität
und Konflikten um? Talent
gefunden: Und nun? Die
oben genannten Kompetenzen und Fähigkeiten zeichnen einen Umriss des Phänomens
Talentierung und helfen beim Aufspüren von zukünftigen Führungskräften.
Ist das Talent gefunden, wird das Individuum mit dem sozialen System
Unternehmen konfrontiert und „zwangsläufig“ (sekundär-)
sozialisiert. Diesen Sozialisationsprozess gilt es für beide
Seiten vorteilhaft zu gestalten. Die Unternehmenskultur prägt das
Individuum, gleichzeitig sollte das Individuum auch die Kultur verändern.
Damit meine ich nicht den Irrglauben vom Talent als dem einsamen Helden,
der es Kraft seines Charismas und seiner Kompetenz „schon richten
wird“. Unternehmensstrukturen
und Unternehmenskulturen haben ein Beharrungsvermögen, das ein Einzelner
kaum allein überwinden kann. Wichtigstes Ziel der Talentförderung muss
es deshalb sein, dem Individuum Freiräume für Veränderungen zu geben.
Das beginnt bei der eigenen Person. Das Unternehmen sollte den Auf- und Ausbau eines individuellen Qualifikationsprofils fördern,
auch wenn nicht alle diese Qualifikationen einen klar identifizierbaren,
kurzfristigen Nutzen für das Unternehmen generieren. Es geht um den
richtigen Mix aus Spezialwissen und „soft skills“. Das
Unternehmen sollte sich fragen, ob es die kreative Unruhe, die Talente in
ihr Umfeld einbringen können, wirklich als Chance nutzt oder als Störfaktor
zu eliminieren versucht. Das heisst: Fördere ich vor allem Führungskräfte,
die das System Unternehmen bejahen und in ihm funktionieren oder fördere
ich auch die Unbequemen, die Gestaltung im Sinne von Zerstörung des Überkommenen
und dem Aufbau des Neuen begreifen? Die
Gefahr, zu sehr auf die erste Alternative zu setzen, ist groß. Mitnichten
ist die Obrigkeitshörigkeit in den Betrieben Vergangenheit. Die
praktische Umsetzung der von oben vorgegebenen Konzepte ist in der Regel
immer noch das, was von Führungskräften erwartet wird – einer der
vielen Gründe, warum die Ökonomie immer noch die Monolithen dominieren.
Hierarchie – bislang als Gegenmodell zum Netzwerk verstanden – ist
keineswegs abgeschafft. Auch die Symbiose zwischen Netz und Hierarchie ist
allenfalls in ersten Anfängen zu beobachten. Es
sind nach wie vor die „alten“ Talente, die im Unternehmen gefördert
werden. Zeugnisse ersetzen nach wie vor persönliches „commitment“.
Nur: Eine Ökonomie, die über die Idee der Wissensgesellschaft – besser
wäre wohl das Wort von der „Lern- und Veränderungs-Gesellschaft“ –
den Menschen wieder in das Zentrum der eigenen Überlegungen stellt, tut
gut daran, ihre Talente und die Suche nach Talenten als zentrale
Zukunftsaufgabe zu verstehen. Im Ergebnis kann das auch eine gewollte
Konfliktstrategie sein. Unternehmen:
eine geschlossene Gesellschaft? Wer
vom sozialen System Unternehmen spricht, muss auch die Eingangsbarrieren
zu diesen Systemen diskutieren. Norio Ohga, langjähriger Spitzenmanager
und seit Juni 2000 Aufsichtsratsvorsitzender von Sony in Japan, war als
Absolvent der Hochschule für Musik in Berlin und als Musiker, Opernsänger
und Dirigent sicherlich ein außergewöhnliches Talent. Der
Vorstandsvorsitzende der deutschen Hartmann AG, Ulrich Hemel, ist
Professor für katholische Theologie. Erst nachdem er sich über eine
Aufgabe bei Boston Consulting als „member of the team“ bewiesen hatte,
bekam er Zugang zur Chefetage einer deutschen Aktiengesellschaft, die er
heute mit großem Erfolg führt. Was
zeigen diese Beispiele? „Talent“ im Sinne von „besonderer Befähigung“
in einem Wirtschaftskontext hängt auch von der Chance ab, sich in einem
solchen Kontext zu bewähren. Es geht also um das Niederreißen von
Zugangsbarrieren und um den Mut, auch „andere“ einzulassen. Am Ende
geht es schließlich im Wesentlichen um die Befähigung zu „Leadership“,
das heißt, um persönliche Reife, Integrität, Glaubwürdigkeit und auch
um Durchsetzungsfähigkeit. Der Glaube, dass ein Talent sich schon
durchsetzen wird, wenn es denn ein „echtes“ sei, ist ein Irrglaube –
und delegiert die Verantwortung für die Durchsetzung an den Einzelnen. Sich
entfalten und wirken können Talente nur in einem sozialen Kontext – das
gilt für den Künstler und seine Kunst ebenso wie für den
Naturwissenschaftler, den Ingenieur oder den Geis-teswissenschaftler, die
nach dem Studium mit dem Wissenschaftsbetrieb oder dem Unternehmen
konfrontiert werden. Jetzt gilt es Rahmenbedingungen zu schaffen, die es
ermöglichen, Fähigkeiten auch in Leistung umzusetzen. Das meint die Förderung
von Talenten. Talente
fordern: Anforderungen an das Unternehmen Wer
Leistung fordert, muss motivieren. Ein Talent zeichnet sich in der Regel
durch eine hohe intrinsische Motivation aus. Diese sollte das Unternehmen
erhalten und fördern, und das heißt nicht, lediglich mit dem
Jahresendbonus zu winken. Sicher, wirtschaftlicher Erfolg ist ein
Motivationsfaktor, aber eben auch nur einer. Gerade für potentielle
„high flyer“ stehen andere Gesichtspunkte im Vordergrund. Gibt es die
Möglichkeit, eigene Ideen zu entwickeln, zu testen und zu implementieren?
Wird es honoriert, wenn nicht der Standardprozess X zur Lösung eines
Problems angewendet wird, sondern vielleicht ein neuer, auf den ersten
Blick unbequemer Weg? Und – sehr wichtig: Wie wird eigentlich mit
Fehlern umgegangen? Wenn
ein Unternehmen immer nur einseitig Anpassung an bestehende Struktur und
Kultur fordert, wird jede intrinsische Motivation schnell versiegen. Die
Folge: innere Emigration und Dienst nach Vorschrift. So verschenkt man ein
Talent und sein Potential. Ein Talent will nicht nur gefordert werden,
sondern stellt auch selbst Forderungen an sein Umfeld. Diesen Forderungen
muss sich jedes Unternehmen stellen, dass von den Fähigkeiten seiner
„high potentials“ wirklich profitieren will. Zum einen lassen sich
diese Forderungen mit „harten Faktoren“ befriedigen und dazu gehört
auch das liebe Geld. In der Perspektive viel wichtiger ist die
Bereitschaft eines Unternehmens, in die Zukunft seines Mitarbeiters zu
investieren. Dabei geht es und das ist das selbstverständlichste
Beispiel, um Weiterbildung und den Erwerb von Zusatzqualifikationen. Doch
Investitionen in Humankapital können auch anders aussehen: Stehen Manager
aus der Unternehmensspitze für Fragen und Diskussionen zur Verfügung?
Gibt es einen aktiven Informations- und Wissenstransfer etc.? Talente
entwickeln: eine Überlebensstrategie
Ohne
Talente läuft das Unternehmen Gefahr, zu erstarren. Sie sind die Treiber,
die die Dynamik (oder die notwendige Unruhe?) erzeugen, die es einem
Unternehmen ermöglichen, sich weiter zu entwickeln. Deshalb ist der
Dreisatz „Talente finden, fördern, fordern“ eine unverzichtbare Überlebens-strategie
für jedes Unternehmen. Meine Anregungen, um diese Strategie erfolgreich
zu verfolgen: Wer
auf Talentsuche geht, sollte – wie die Diskussion über die
vermeintliche Jugend von Talenten gezeigt hat – seine Suche nicht künstlich
und ohne inhaltliche Begründung einschränken. Jedes
Unternehmen sollte vor der Talentsuche ernsthaft und möglichst
vorurteilsfrei prüfen, wie attraktiv es eigentlich für Mitarbeiter mit
hohem Potential ist. Diese Form der Selbstanalyse ist unverzichtbar. Die
wichtigsten Fragen: Welche Talente haben wir in der Vergangenheit
rekrutiert und was ist eigentlich aus ihnen geworden? Und natürlich: Wofür
suchen wir eigentlich Talente? Gleichzeitig
müssen sich Unternehmen und ihre Verantwortlichen darüber im Klaren
sein, dass die Talententwicklung ein Prozess des Gebens und Nehmens ist.
Wer ein Talent fördern will, ohne als Organisation die Bereitschaft zur
Veränderung mitzubringen, wird das Talent entweder verlieren oder die
Gestaltungsimpulse, die man von Talenten erwartet, nicht nutzen können. URL dieser Seite: |
|||||||||||