Gate für potentielle Netzwerkpartner Unternehmensberatung Bickmann & Collegen

I. Grundlagen vernetzten Arbeitens

Unser Verständnis vernetzten Arbeitens:

  1. Vernetztes Arbeiten bietet aus unserer Sicht die Chance, "Unternehmen" anders zu verstehen: Die Organisationsform des Netzwerks hat keine systemischen Voraussetzungen, nur ihr Existenzgrund und die Vernetzungsbereitschaft ihrer Mitglieder hält sie zusammen. Damit steigt die Anforderung an deren Kooperationsfähigkeit und Vertrauenswürdigkeit: an Klarheit und Wahrheit, an Respekt, Fairness und Toleranz;
  2. Arbeiten in vernetzten Strukturen ist hierarchiearm, unbürokratisch, aufgabenbezogen, zielorientiert, offen und hoch professionell. Voraussetzung dafür ist die Bereitschaft zu teilen: Wissen, Kompetenzen, Visionen, Werte;
  3. Wir erheben den Anspruch, gegenüber Kunden "der haftende Partner" zu sein. Nach innen hinein und mit unseren Netzwerkpartnern streben wir daher eine Kongruenz von Werten, Normen und Einstellungen an. Nur so können wir jenseits klassischer Unternehmensstrukturen ein einheitlich hohes Leistungsniveau garantieren;
  4. Trotz des höheren Risikos glauben wir, gerade auf diesem Wege unser Ziel der "business excellence" zu erreichen. Denn: "Nur die Besten machen sich selbständig!"
  1. Finden Sie sich in dem oben dargestellten Netzwerk-Verständnis grundsätzlich wieder? Warum/warum nicht?


  2. Mit welcher der Aussagen können Sie sich am stärksten bzw. am wenigsten identifizieren und warum?

    1. am stärksten mit Aussage: , weil:


    2. am wenigsten mit Aussage: , weil:
  3. Durch welche Aspekte könnte/sollte diese Darstellung aus Ihrer Sicht ergänzt werden?


  4. Wie stehen Sie zu folgenden Aussagen zum Thema "Kommunikation" bzw. wie würden Sie sie ergänzen??
  5. "Kommunikation ist Bringschuld"

    Ja
    Nein

    Warum?

    "Fehler sollten frühzeitig kommuniziert werden"

    Ja
    Nein

    Warum?

    "Oberste Voraussetzung gelingender Kommunikation ist für mich:"

  6. Nachstehend haben wir einige Wertorientierungen aufgeführt. Bitte bringen Sie diese in eine Reihenfolge entsprechend ihrer Bedeutung für eine erfolgreiche Netzwerkpartnerschaft (1 = am wichtigsten):


  7. Werte/ Ziele Rangordnung

    Signifikante Gewinne erzielen

    Respekt vor dem anderen

    Ehrlichkeit/Integrität

    Unterstützung bei Umsatzproblemen

    Transparenz

    Verlässlichkeit

    Commitment zu Professionalität

    Akribie

    Konfliktfähigkeit

    Offener Austausch

    Konsequenter Kundenschutz

    Fleiß

    Vertrauensbereitschaft

    Fairness

    Toleranz

    Offene Kalkulation

    Selbstorganisation

    Ehrgeiz

    Loyalität im Dienste der Sache

    Gibt es Ziele und Werte, die Sie vermisst haben? Wenn ja, welche?


  8. Worin besteht für Sie der eigentliche Sinn und Nutzen vernetzten Arbeitens?


  9. Nennen Sie Ihre primäre Motivation, eine Netzwerkpartnerschaft einzugehen:


II. Fragen zu Ihrem Unternehmen

  1. Seit wann gibt es Ihr Unternehmen?

  2. Seit

  3. Warum und von wem wurde Ihr Unternehmen gegründet?


  4. Wo liegen Ihre persönlichen Kernkompetenzen/die Ihres Unternehmens?


  5. Wie viele Mitarbeiter beschäftigen Sie in Ihrem Unternehmen?

  6. Anzahl:

  7. Wie war die Geschäftsentwicklung der letzten Jahre?


  8. Wie lauten Ihre Prognosen für die nahe Zukunft?


  9. Wohin wollen Sie in den nächsten Jahren mit Ihrem Unternehmen?
    1. Quantitativ:


    2. Qualitativ:


III. Persönliche Fragen

  1. Warum haben Sie sich selbständig gemacht?


  2. Was sind für Sie die 3 wichtigsten Dinge im Leben?


  3. Was ist für Sie die primäre Aufgabe eines Unternehmers?


  4. Worin besteht für Sie der Sinn wirtschaftlichen Handelns?


  5. Nennen Sie (max. 6) Werte, die für Sie persönlich handlungsleitend sind:


  6. Warum möchten Sie mit der Bickmann & Collegen Unternehmensberatung kooperieren?


IV. Fragen zu Ihrer Unternehmensphilosophie

  1. Nennen Sie (max. 6) Werte, die Sie als die Leitwerte Ihres Unternehmens bezeichnen würden:


  2. Gibt es für Sie so etwas wie eine soziale/moralische Verantwortung eines Unternehmens? Falls ja, worin besteht diese Ihrer Meinung nach?



  3. Haben Sie ein schriftlich fixiertes Unternehmensleitbild?
    • Falls ja, würden wir es gerne kennen lernen.
    • Falls nein: Bitte skizzieren Sie in wenigen Sätzen Ihre Unternehmensphilosophie (Visionen, Ziele, Leitwerte, Selbstverpflichtungen etc.)


  4. Gibt es so etwas wie Verhaltensleitlinien (Leitlinien für den Umgang miteinander) in Ihrem Unternehmen, deren Einhaltung Sie von Ihren Mitarbeitern erwarten? Falls ja, senden Sie uns bitte eine Kopie zu.


  5. Gibt es analoge Erwartungen (bzw. entsprechende Leitlinien) für Ihre Vertrags-/Netzwerkpartner?
    • falls schriftlich fixiert: bitte schicken Sie uns den Text;
    • falls bislang nicht schriftlich festgelegt: bitte formulieren Sie kurz, was Sie von Ihren Partnern diesbezüglich erwarten:



V. Fachliche Fragen

  1. Mit welchen Methoden/"tools" der Organisations-/Personalentwicklung arbeiten Sie – einerseits bei sich selbst, andererseits gegenüber Ihren Kunden?


  2. Welche Methoden/Verfahren lehnen Sie grundsätzlich ab und warum?


  3. Beschreiben Sie kurz Ihr Produktportfolio (und/oder legen Sie bitte eine ausführlichere Darstellung ihres Angebots bei)


  4. Welche Kapazitäten stehen Ihnen zur Verfügung?


  5. Zur Sicherstellung unserer technologischen Vernetzbarkeit: Beschreiben Sie bitte kurz Ihre technische Ausstattung (Email, Fax, Betriebssystem, Software etc.)?


  6. Was waren aus Ihrer Sicht Ihre entscheidenden Erfolgsfaktoren in der Vergangenheit?


  7. Skizzieren Sie bitte Ihre wichtigsten Projekte der Vergangenheit


  8. Wie viel Netzwerkerfahrung konnten Sie bisher sammeln?


Name:
Vorname:
Nationalität: Alter:
Firma:
Adresse:
PLZ, Stadt:
Land:
Telefon:
Fax:
E-Mail:
Internet:

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