Wissensbeschaffung Willkommen bei Bickmann & Collegen!

Die Wissensbeschaffung dient dem sukzessiven Abbau kritischer Wissensdefizite und der Erweiterung der Wissensbasis durch die gezielte Nutzung von internen und externen Wissensressourcen. Die Codierung der strategischen Wissensbasis macht sie zudem besser nutzbar und verhindert den Abfluss von intellektuellem Kapital. Neue Erkenntnisse erhöhen die Qualifikation Ihrer Mitarbeiter, ermöglichen neue Ideen, fördern die Weitsicht und sichern Entscheidungen.

1. Definition von Wissensdefiziten 2. Evaluierung von Wissensquellen
Die internen und externen Wissensdefizite der Organisation werden im Rahmen einer Stärken-/Schwächenanalyse definiert. Dies geschieht unter strenger Berücksichtigung der Aufgaben, die das Management heute und morgen bewältigen muss. Zum Abbau der festgestellten Wissensdefizite werden deren mögliche Ursachen evaluiert, Maßnahmen generiert und geeignete externe Wissensquellen (Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten, Geschäftspartner) definiert. Die Wissensbeschaffung erfolgt durch Primärforschung (Expertengespräche, Marktforschung) und/oder Sekundärforschung (Literatur-, Online-Recherchen). Mit problemgerecht analysierten und aufbereiteten Recherche-Ergebnissen unterstützt Sie unser hausinternes Research-Center gerne. Ihr Ansprechpartner ist Frau Dr. Annette Kleinfeld.

Ein spezielles Problem: Verlust früherer Mitarbeiter
Wissenslücken, die durch den Verlust früherer Mitarbeiter verursacht wurden, sind im nachhinein nur äußerst schwer wieder zu füllen – nicht zuletzt deshalb, weil durch eine ungenügende Analyse des vorhandenen Human Capitals oft erst nach einiger Zeit deutlich wird, exakt welches Wissen mit dem Mitarbeiter gegangen ist. Durch rechtzeitige Codierung des vorhandenen Human Capitals und dessen zukünftige Berücksichtigung in personalpolitischen Entscheidungen kann hier abgeholfen werden.

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