Wissensidentifikation Willkommen bei Bickmann & Collegen!

Welches Wissen ist in Ihrem Unternehmen vorhanden – und wo ist es vorhanden? Welches Wissen fehlt? Den systematischen Prozess zur Beantwortung dieser Fragen bezeichnen wir als Wissensidentifikation. Die Ergebnisse der Wissensidentifikation helfen beim raschen Abbau kritischer Wissensdefizite und erhöhen die Reaktionsfähigkeit Ihres Unternehmens durch schnellen, effizienten Zugriff auf dessen internes und externes Wissensumfeld durch jeden einzelnen Mitarbeiter.

1. Definition von Wissenszielen 2. Definition von Wissenskriterien
"Was muss Ihr Unternehmen wissen, um die Unternehmensziele zu erreichen?" Durch diese Fragestellung werden im Vorfeld der Wissensidentifikation die strategischen Wissensziele definiert und in die strategische Planung integriert. Sie beinhalten ein für die Zukunft angestrebtes Fähigkeitsprofil und liefern eine inhaltliche Bestimmung des Kernwissens. In Abhängigkeit von den Wissenszielen werden interne (Projekte, Prozesse, Wissensträger, Entscheidungsmuster) und externe Wissensfelder (Branchen, Märkte, Wettbewerb und Produkte) bestimmt. Sie bilden die Basis für die Entwicklung von Wissenskriterien, die helfen, das zu identifizierende Wissen einzuschränken. Aus Zeit-, Kosten- und Effizienzgründen ist diese Fokussierung auf die kritischen Fähigkeiten Ihres Unternehmens unerlässlich.
3. Durchführung der Erhebung 4. Analyse
Nach Definition der Wissenskriterien kann die Wissensbasis ermittelt werden. Dies kann z.B. durch schriftliche und/oder mündliche Befragungen sowie Dokumentenauswertungen geschehen. Die Auswertung der Fragebögen/Interviews liefert wichtige Informationen über die interne und externe Wissensbasis der Organisation. Schlussfolgerungen über Stärken und Schwächen der Wissensbasis werden nun, bezogen auf die Wissensziele, möglich. Die Analyse bildet damit die Basis für die Identifikation vorhandener Wissenslücken und deren Abbau durch die Wissensbeschaffung.

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