Wissensimplementierung Willkommen bei Bickmann & Collegen!

Wissensmanagement ist ein Veränderungsprozess, der die Bereitschaft aller Beteiligten voraussetzt, an diesem Prozess aktiv mitzuwirken. Es ist kein "Elitekonzept", das nur von auserwählten Führungskräften gelebt werden darf. Der Wissensimplementierung kommt daher große Bedeutung zu, denn sie ist es, die ein einheitliches Bewusstsein über die Bedeutung der Ressource "Wissen" bei allen Mitarbeitern Ihres Unternehmens schafft und die Akzeptanz gegenüber den Veränderungen erhöht, die die Einführung des Wissensmanagements mit sich bringt. Letztlich erhöht sie die Innovationskraft und –fähigkeit Ihres Unternehmens.

1. Verständnis schaffen 2. Wissen nutzen und teilen
Das Wissensunternehmen zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass es gemeinsame Wertvorstellungen der Mitarbeiter schafft. Die gemeinsamen Werte ermöglichen die Zusammenarbeit von Mitarbeitern in wechselnden Projekten. Sie verkörpern implizites Wissen und erleichtern den Umgang miteinander. Sie werden identifiziert, formuliert und in das Unternehmensleitbild integriert. Die Werte der Mitarbeiter und die Bedeutung des Wissens für das Unternehmen werden damit im Unternehmensleitbild verankert. Ein einheitliches Verständnis über die Bedeutung der erfolgsversprechenden Ressource "Wissen" als Innovationsquelle genügt jedoch nicht. Wichtig ist auch die Bereitschaft, Wissen zu nutzen und zu teilen. Geeignete Anreizsysteme fördern die Bereitschaft der Mitarbeiter, Wissen zu nutzen und zu teilen.
3. Werte leben
Wichtig ist nicht nur, dass die definierten Werte nicht nur auf einem Papier stehen: sie müssen auch gelebt werden. Und zwar von der Führungsspitze, den Führungskräften und allen Mitarbeitern gleichermaßen. Um die Werte täglich zu leben, ist es sinnvoll, das erwartete Verhalten der Mitarbeiter und Führungskräfte explizit zu beschreiben und ihr Ist-Verhalten an dieser Soll-Vorstellung zu messen.
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