Weiterentwicklung des Wissens Willkommen bei Bickmann & Collegen!

Die Identifikation und Beschaffung von Wissen allein genügt nicht, um Ihrem Unternehmen langfristige Wettbewerbsvorteile zu sichern. Vielmehr muss die erweiterte Wissensbasis kontinuierlich aktualisiert und entwickelt werden, um neue Aufgaben zu bewältigen, mit denen Ihre Mitarbeiter konfrontiert werden. Die Verbindung zwischen den Aufgaben und dem Wissen der Organisation wird durch die Wissensweiterentwicklung vorgenommen. Sie hat zum Ziel, eine individuelle Wissenskompetenz Ihres Unternehmens zu entfalten, die erlaubt, vorhandenes Wissen effizient und zweckorientiert in optimierte Handlungen umzusetzen. Das wissensbasierte Unternehmen entwickelt sich zu einer lernenden Organisation.

1. Kompetenzidentifikation 2. Kompetenzkonfiguration

Das vorhandene Wissen muss verteilt und für die Aufgabenträger des Unternehmens nutzbar gemacht werden. Zentraler Bestandteil sind dabei Kommunikationen in Management-Teams. Im Rahmen von Workshops und gezieltem Themenmanagement werden Wissens- und Aufgabensystem diskutiert und miteinander in Einklang gebracht. Das Wissenssystem stellt das strukturiert erfasste Wissen des Organismus Unternehmen, also seiner Mitglieder dar. Das Aufgabensystem verdeutlicht die Anforderungen der Zukunft an Management und Mitarbeiter.

Die zentrale Aufgabe der Kompetenzkonfiguration ist, einen Ausgleich zwischen Wissens- und Aufgabensystem zu finden und diese so auszubauen, dass ein anhaltender Wettbewerbsvorteil entsteht. Die Wissenskompetenz ergibt sich aus den Anforderungen, die die zukünftigen Aufgaben des Managements an das Wissenssystem stellen. Wie Sie diese Aufgaben definieren, entscheidet über die Grundrichtung der zukünftigen Wissensstrategie.
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