
Die Identifikation und
Beschaffung von Wissen allein genügt nicht, um Ihrem Unternehmen
langfristige Wettbewerbsvorteile zu sichern. Vielmehr muss die erweiterte Wissensbasis
kontinuierlich aktualisiert und entwickelt werden, um neue Aufgaben zu bewältigen, mit
denen Ihre Mitarbeiter konfrontiert werden. Die Verbindung zwischen den Aufgaben und dem
Wissen der Organisation wird durch die Wissensweiterentwicklung
vorgenommen. Sie hat zum Ziel, eine individuelle Wissenskompetenz Ihres Unternehmens zu
entfalten, die erlaubt, vorhandenes Wissen effizient und zweckorientiert in optimierte
Handlungen umzusetzen. Das wissensbasierte Unternehmen entwickelt sich zu einer lernenden
Organisation.
| 1.
Kompetenzidentifikation |
2.
Kompetenzkonfiguration |
Das vorhandene Wissen muss verteilt und für die Aufgabenträger des
Unternehmens nutzbar gemacht werden. Zentraler Bestandteil sind dabei Kommunikationen in
Management-Teams. Im Rahmen von Workshops und gezieltem Themenmanagement werden Wissens-
und Aufgabensystem diskutiert und miteinander in Einklang gebracht. Das Wissenssystem
stellt das strukturiert erfasste Wissen des Organismus Unternehmen, also seiner Mitglieder
dar. Das Aufgabensystem verdeutlicht die Anforderungen der Zukunft an Management und
Mitarbeiter. |
Die zentrale
Aufgabe der Kompetenzkonfiguration ist, einen Ausgleich zwischen Wissens- und
Aufgabensystem zu finden und diese so auszubauen, dass ein anhaltender Wettbewerbsvorteil
entsteht. Die Wissenskompetenz ergibt sich aus den Anforderungen, die die zukünftigen
Aufgaben des Managements an das Wissenssystem stellen. Wie Sie diese Aufgaben definieren,
entscheidet über die Grundrichtung der zukünftigen Wissensstrategie. |
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