August 2003: Dr. Annette Kleinfeld ist Mitherausgeberin der neuesten Ausgabe der internationalen Fachzeitschrift "Journal of Business Ethics"
Dr. Annette
Kleinfeld ist Mitherausgeberin der neuesten Ausgabe der internationalen Fachzeitschrift
"Journal of Business Ethics".
Die aktuelle Ausgabe
(Juni 2003, Vol. 45) setzt den Themenschwerpunkt "Sustaining Humanity
Beyond Humanism" und fasst die Ergebnisse der 15. Jahreskonferenz des
European Business Ethics Network (EBEN) zusammen, die im vergangenen
Jahr in Brüssel stattfand.
Juli 2003: Dr. Annette Kleinfeld hält Vortrag zum Thema "Integer handeln" an der Universität Mainz
Am 8. Juli
2003 hielt Dr. Annette Kleinfeld den Vortrag "Integer handeln -
Wertemanagement als Grundlage wirksamer Korruptionsprävention in
Organisationen" an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Der
Vortrag war Teil der
Vortragsreihe "Korruption in Geschichte und Gegenwart" der
Universität Mainz.
Neben der
Sensibilisierung für die Folgen fehlender Integrität stellte
Kleinfeld
die Klärung und Festlegung erwünschten Handelns und Verhaltens in den
jeweiligen Organisationen, z.B. auf der Grundlage eines firmenspezifischen
Werte- und Verhaltenskodex vor. Der Vortrag zeigte
Ansätze, Methoden und Instrumente eines professionellen Werte- und Integritätsmanagements
auf.
02. Juli 2003: Dr. Annette Kleinfeld hält Vortrag im Rahmen der Consulting-Akademie 2003 zum Themenschwerpunkt "Integritäts- und Umweltmanagement" Am 02. Juli 2003 hielt Dr. Annette Kleinfeld im Rahmen der ersten Consulting-Akademie zum Themenschwerpunkt "Integritäts- und Umweltmanagement" in Kassel den Vortrag "Ethik-Berater als Beruf". Vor dem Hintergrund der engen Verzahnung zwischen Theorie und Praxis organisierten die Plansecur-Stiftung, die Evangelische Akademie der Pfalz und die Universität Oldenburg in Kooperation mit dem Institut für Wirtschafts- und Unternehmensethik (ifwu) und der Universität Kassel die Veranstaltung. Ziel der 5-tägigen Consulting-Akademie war es, die Teilnehmer mit den Grundlagen einer ethisch- und sozialökologisch-orientierten Unternehmensführung vertraut zu machen. 30. Juni 2003: Roland Bickmann fordert in der Wirtschaftszeitung Handelsblatt "Mehr Mut zur Innovation!"
In seinem
Gastkommentar in der Wirtschaftszeitung Handelsblatt, Ausgabe 122, vom 30.
Juni 2003 kritisiert Roland Bickmann die vom Controlling bestimmte, nach
innen gerichtete Mentalität in den Unternehmen, die eher auf
Kostensenkung denn auf unternehmerische Aktivitäten setzen und so
Wachstumschancen verschenken. Er plädiert für das Ausnutzen neuer
Technologien und die Weiterentwicklung von Zukunftsmärkten, um den Konsum
zu stimulieren. "Unternehmen können ihr Umfeld und damit ihre Märkte
gestalten, wenn sie sich für den richtigen Fokus entscheiden und
intelligente, individualisierte Produkte und Lösungen anbieten."
25. Juni 2003: Roland Bickmann schreibt in der Tageszeitung "Die Welt" über die Gestaltung von Veränderungsprozessen In einem Gastkommentar für die Tageszeitung "Die Welt" vom 25. Juni 2003 fordert Roland Bickmann unter der Überschrift "Brecht die Macht der Zahlendreher!" eine Abkehr von der Zahlenfixierung in Unternehmen. Veränderungsprozesse wie zum Beispiel Fusionen könnten nur mit Mut zur Gestaltung der Organisationskultur gelingen. "Wer Veränderung will, muss an der Kultur ansetzen", schreibt Bickmann. Mehr als 70 Prozent der Unternehmensfusionen brächten keinen ökonomischen Mehrwert. Ein Grund dafür sei die mangelnde Integration der Unternehmenskulturen. Juni 2003: Roland Bickmann schreibt offenen Brief an Wolfgang Clement zum Thema "Wirtschaftsklüngel zwischen Berlin und den USA" In einem offenen Brief an Wolfgang Clement, erschienen am 03. Juni 2003 in der Wochenzeitung „DIE ZEIT“, wirft Roland Bickmann dem Minister vor, die amerikanische Consultingfirma McKinsey unter dem Deckmantel einer öffentlichen Initiative zu privilegieren.
03. Juni 2003: Dr. Annette Kleinfeld hält Vortrag zum Thema "Führung und Ethik: traditionelle Werte - dynamische Strategie" bei der Deutschen Gesellschaft für Personalführung e.V. (DGFP) "Führung und Ethik: traditionelle Werte - dynamische Strategie" lautete das Referatsthema von Dr. Annette Kleinfeld am 03. Juni bei der Deutschen Gesellschaft für Personalführung e.V. (DGFP) in Düsseldorf. Neben einer Einführung in die ethischen Grundbegriffe und Theorien sowie in die Grundlagen praktischer Unternehmens- und Führungsethik zeigte Annette Kleinfeld Ansätze und Instrumente eines professionellen Ethik- und Wertemanagements auf. Anhand von Fallbeispielen erfuhren die Teilnehmer, warum Ethik zur wachsenden Herausforderung für die Unternehmens- und Personalführung wird. 22. Mai 2003: Dr. Annette Kleinfeld auf Podiumsdiskussion "Fair laufen" in der Evangelischen Akademie Hamburg Im Rahmen der Vortragsveranstaltung "Fair laufen - wie können wir in Zukunft auf fairen Sohlen laufen?" war am 22. Mai 2003 in der Evangelischen Akademie Hamburg Dr. Annette Kleinfeld als Podiumsteilnehmerin zu Gast. Das Diakonische Werk Hamburg, Brot für die Welt, das Nordelbische Frauenwerk und der Kirchliche Dienst in der Arbeitswelt Hamburg veranstalteten in Kooperation mit den Hamburger Aktiven der Kampagne für Saubere Kleidung und dem Arbeitskreis Kirche und Sport der Evangelischen Akademie den Vortragsabend. Zu Beginn des Abends stellten Vertreter zweier Partnerorganisationen von Brot für die Welt aus Indonesien und Bulgarien die Arbeits- und Lebensbedingen der Arbeiterinnen in den Weltmarktfabriken vor. Im Anschluss fand die Diskussionsrunde "Fair laufen" - für die gerechte Entlohung der Frauen in der globalen Turnschuhproduktion" statt, an der neben dem Hamburger Sportbund und Vertretern der Firmen adidas und Puma auch Dr. Annette Kleinfeld teilnahm. Mai 2003: Roland Bickmann schreibt im unternehmermagazin zum Thema "Corporate Language" "Einfach mal zuhören: Corporate Language", so der Titel des von Roland Bickmann in der neuen Ausgabe des unternehmermagazin der ASU Hamburg erschienenen Artikels. Die Sprache des Unternehmens und die Sprache im Unternehmen ist eine entscheidende Gestaltungsdimension, die nicht vernachlässigt werden sollte: Sprache gibt den Mitarbeitern eines Unternehmens die Möglichkeit, ein Wir-Gefühl zu entwickeln und sich auch gegenüber Dritten mit dem Unternehmen zu identifizieren. Doch die Sprache innerhalb eines Unternehmens sollte sich aus dem Unternehmen heraus entwickeln und nicht erzwungen werden, sonst, so Roland Bickmann, "wirkt das Unternehmen in seiner Kommunikation nicht authentisch". 07. Mai 2003: Artikel "Wertemanagement ist Kulturgestaltung" von Dr. Annette Kleinfeld erschienen Dr. Annette Kleinfeld beschreibt den Prozess des Wertemanagements in einem Artikel für die Zeitschrift "die neue polizei". Sie zeigt, wie die wertebasierte Führung von Mitarbeitern zur Gestaltung der Unternehmenskultur und zu Sinnstiftung, Identifikation und Motivation beiträgt. 01. Mai 2003: Dr. Annette Kleinfeld diskutiert bei Round Table von "Markt & Mittelstand" in München Gemeinsam mit anderen Unternehmern diskutierte Dr. Annette Kleinfeld bei einem Round Table von "Markt & Mittelstand" über die Rolle von Werten im Unternehmen. Kritisch setzten sich die Teilnehmer mit der Wertekrise in Wirtschaft und Gesellschaft auseinander. Ein positives Fazit des Gesprächs: Der Mittelstand hat werteorientiertes Handeln verinnerlicht und setzt so ein Signal für die gesamte Wirtschaft. April 2003: Roland Bickmann schreibt in „politik & kommunikation“ über CI-Management für Verbände „Deutschlands Verbände müssen die Frage nach ihrem Selbstverständnis, ihrer Identität beantworten“, so Roland Bickmann in der Ausgabe 04/2003 des Magazins „politik & kommunikation“. Auf dieser Selbstgewissheit beruhe ihre Fähigkeit zur Veränderung und Gestaltung. Bickmann kritisiert ein verkürztes CI-Verständnis, das lediglich an sichtbaren Phänomenen der Außendarstellung ansetzt. Er betont: „Das Management der Identität wird für Verbände zum Erfolgsfaktor im Wettbewerb der Interessen“. April 2003: Wie Werte- und Integritätsmanagement mit EFQM zur Entwicklung einer erfolgreichen Unternehmenskultur beiträgt Unter dem Titel „Wenn der Funke zündet“ zeigt Curt Rohde in der neusten Ausgabe der Fachzeitschrift „Management & Qualität“, dass das EFQM Excellence Modell über eine implizite Werteorientierung verfügt. Diese kann als Grundlage genutzt werden, um die sozialen, kooperativen und kommunikativen Kompetenzen von Mitarbeitern in einer Organisation für die Entwicklung einer erfolgreichen Unternehmenskultur auszuschöpfen. Als integratives System eignet sich das EFQM-Modell auch zum Werte- und Integritätsmanagement und macht die Einführung anderer Managementmodelle überflüssig. 03. April 2003: Dr. Annette Kleinfeld diskutiert beim „Markt und Mittelstand“-Unternehmergespräch über den „Wert von Werten“ Im Rahmen eines Round Table des Unternehmermagazins „Markt und Mittelstand“ diskutierte Dr. Annette Kleinfeld am 3. April in München mit Unternehmern über das Thema „Welchen Wert haben heute noch Werte?“. Die Expertenrunde beleuchtete mit dem Hintergrund langjähriger unternehmerischer Erfahrung in inhabergeführten bzw. kapitalmarktorientierten Unternehmen die Rolle von Werten bei der Unternehmensführung, ihren Anteil am Geschäftserfolg und das Verhältnis von materiellen und nicht materiellen Werten. 20./21. März 2003: Dr. Annette Kleinfeld auf 12. Bayerisch-Sächsischem Wirtschaftstag im Kloster Banz Unter dem Titel "Wirtschaftsethik - die unternehmerische Herausforderung" referierte Dr. Annette Kleinfeld am 20./21. März 2003 im Rahmen des 12. Bayerisch-Sächsischen Wirtschaftstages im Kloster Banz. "Wirtschaftsethik als Erfolgsmotor für den Mittelstand?" lautete das Thema der 2-tägigen Informationsveranstaltung, zu der der Wirtschaftsbeirat der Union e.V. geladen hatte. Neben fachlichem Know-How im Bereich Wirtschaftsethik vermittelte Kleinfeld anhand der Darstellung von Methoden, Anwendungsfeldern und Praxiserfahrungen den unternehmerischen Nutzen der Wirtschaftsethik. Artikel "Wirtschaftsethik als Erfolgsmotor für den Mittelstand?" März 2003: Dr. Annette Kleinfeld kommentiert Sinn und Nutzen von EMAS & Co. Unter dem Titel „Lohnen sich Umweltmanagementsysteme?“ kommentiert Dr. Annette Kleinfeld in der neusten Ausgabe von „Der Betriebsleiter“ den Sinn und Nutzen von EMAS & Co. „Ökologie ist als persönliche Verantwortung zu begreifen“, so Kleinfeld. Unternehmen sollten werteorientiert handeln und das Thema „Ökologie“ als Teil der persönlichen Verantwortung in der Gesellschaft begreifen. 03. Februar 2003: Dr. Jens Badura und Dr. Annette Kleinfeld zeigen ethische Problembereiche öffentlicher Wirtschaftstätigkeit auf In ihrem Beitrag „Ethische Implikationen kommunaler Wirtschaftsbetätigung“, erschienen im Forum Wirtschaftsethik (Ausgabe 3/2002, Dezember 2002), zeigen Dr. Jens Badura und Dr. Annette Kleinfeld die ethischen Problembereiche öffentlicher Wirtschaftstätigkeit auf. Nach einer Skizze einschlägiger Problemtypen im Verhältnis von Kommunalverwaltung und Wirtschaftsaktivitäten beleuchten die Autoren aus ethischer Perspektive, warum gerade für die öffentliche Hand ein hohes Maß an Integrität der Akteure zu fordern ist. Sie kommen dabei zu dem Schluss, dass mit rechtlichen Regelungen der Bestechung, Ämterpatronage, Vetternwirtschaft und Kungelei schwerlich beizukommen ist. Badura und Kleinfeld stellen einen Katalog geeigneter struktureller, organisatorischer und sonstiger Maßnahmen vor, um das „moralische Verantwortungsbewusstsein“ von Beamten, Politikern und Bediensteten öffentlicher Unternehmen zu schärfen und das Verhalten mit entsprechenden Anreizen in die richtigen Bahnen zu lenken.
Februar 2003: Roland Bickmann im Markt und Mittelstand-Interview zum Thema unternehmerische Werteorientierung Unter dem Titel "Bürokratie untergräbt Werte" ist in der Ausgabe 02/2003 von "Markt und Mittelstand" ein Interview mit Roland Bickmann erschienen. Als Verfechter unternehmerischer Werteorientierung schildert er seine ablehnende Einstellung gegenüber den Vorschlägen der EU-Kommission, soziale und ökologische Aspekte in Betrieben schärfer zu reglementieren: Unternehmen bräuchten keine weiteren Gesetze, sondern vielmehr eine vorgelebte Werteorientierung, wie sie der inhabergeführte Mittelstand bereits praktiziert.
27. Januar 2003: Dr. Annette Kleinfeld auf Expertendiskussion des Marketing-Club München Unter dem Titel „Gesund durch Marketing; Unternehmen – Gesellschaft – Individuen“ diskutierte Dr. Annette Kleinfeld auf Einladung des Marketing-Club München am 27. Januar 2003 mit weiteren Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft Zukunftsfragen des Marketings. Im Mittelpunkt standen Themen wie Nachhaltigkeit und die Belastung des Einzelnen in sich beschleunigenden Arbeitszusammenhängen. Im Forum bezogen unter anderem Mediziner, Psychologen und Unternehmer aus ihrer Perspektive zum Thema Stellung.
16. Januar 2003: Neue Dienstleistung "Think & Services" für Aufsichtsräte Eine neue Dienstleistung für Aufsichtsräte wurde vor dem Hintergrund der Diskussionen über Corporate Governance und dem Deutschen Corporate Governance Kodex von Bickmann & Collegen entwickelt. Aufsichtsräte erhalten die Möglichkeit, sich effektiv und effizient bei der Ausübung des Mandates unterstützen und von Routinen entlasten zu lassen. 13. Januar 2003: Dr. Annette Kleinfeld zum Thema "Wettbewerbsvorsprung durch Wertemanagement" im personalmagazin Ein gelingendes Wertemanagement muss allem voran auf der Ebene der Strategie und Zielformulierung greifen, so lautet Annette Kleinfelds Botschaft in der Januar-Ausgabe des personalmagazins (01/2003). Wenn die Geschäftspolitik sich von den Werten abkoppelt und mit diesen unvereinbare Zielvorstellungen entwickelt, wird ein auf der Personalebene noch so gut abgefedertes Wertemanagement seine positive Wirkung verfehlen. Ein integrativ und umfassend angelegtes Wertemanagement hingegen, wie es auch der kürzlich entwickelte Leitfaden "WerteManagementSystem (WMSZfW)" des Deutschen Netzwerk Wirtschaftsethik (dnwe) vorsieht, schafft die Grundlage für eine integre, nachhaltig erfolgreiche Organisation, die sich selbst reguliert und sich damit wertvolle Wettbewerbsvorteile verschaffen kann.
09. Januar 2003: Bickmann & Collegen als korporatives Mitglied von Transparency International vorgestellt Im Januar-Rundbrief des Deutschen Chapters von Transparency International wird die Bickmann & Collegen Unternehmensberatung als korporatives Mitglied vorgestellt. Wir unterstützen durch unsere korporative Mitgliedschaft die Arbeit von TI für die Durchsetzung hoher ethischer Standards im Geschäftsverkehr. Den kompletten TI-Rundbrief Nr. 24 einschließlich des Artikels über Bickmann & Collegen können Sie hier lesen. Januar 2003: "Corporate Identity - Best Practice 2004" - eine außergewöhnliche Chance zur Dokumentation herausragender Leistungen Nutzen Sie die Plattform
einer hochwertigen Buchveröffentlichung, um die Leistungsfähigkeit Ihres
Unternehmens im Corporate Identity-Management öffentlichkeitswirksam zu präsentieren.
Der zweite Band von „Corporate Identity – Best Practice“ erscheint im
Oktober 2003. Bei der Vorstellung Ihres Identitätsprojekts können Sie die
gesamte Bandbreite des Themenfeldes Corporate Identity nutzen. Planen Sie
Ihren Beitrag jetzt mit uns.
16. Dezember 2002: Dr. Annette Kleinfeld zum Thema Mergers & Acquisitions
Unter dem Titel "Fusion gut, alles gut? Zur
wirtschaftsethischen Relevanz von Mergers & Acquisitions" ist
im Dezember
2002
ein Beitrag von Dr. Annette Kleinfeld
und Alexander Schlegel in
dem Sammelband
"Interkulturelle Mergers & Acquisitions"
erschienen. Mit Blick
auf ökonomische und unternehmensethische Aspekte weisen die Autoren auf die
Probleme und Schwierigkeiten bei Firmenzusammenschlüssen hin und zeigen
Wege für das gute Gelingen einer Fusion. Die "Cultural Due
Diligence" und das integrative Wertemanagement als erforderliche
Werkzeuge stehen dabei im Mittelpunkt.
06. Dezember 2002: Dr. Annette Kleinfeld zum Thema "Wie kurbeln wir die deutsche Wirtschaft an?" auf dem Economic Forum Deutschland in Frankfurt
Unter
dem Leitthema "Wie kurbeln wir die deutsche Wirtschaft an?" übernahm Dr. Annette Kleinfeld am 06. Dezember
2002 die
Leitung
eines Think
Tanks des Economic Forum Deutschland in Frankfurt am Main.
"Werte-Management, Business Ethics und Corporate Governance als Basis
für gesundes Wirtschaftswachstum" - so das Thema des von Kleinfeld
geleiteten Think Tanks 9, in dem unter anderem Erwin Staudt (IBM) und der
ehemalige US-Botschafter John C. Kornblum über Ethik in der Wirtschaft
diskutierten. Durch Vorträge und Podiumsdiskussionen mit Führungskräften und
Experten führender Unternehmen warf das Economic Forum Deutschland ein
Schlaglicht auf die unterschiedlichen Industrien und Branchen. Darüber hinaus
erhielten die Teilnehmer die Gelegenheit, innovative Ideen und Konzepte im
Rahmen des jeweiligen Think Tanks kurz zu präsentieren.
22. November 2002: Gastkommentar von Roland Bickmann über die politische Rolle von Wirtschaftsverbänden und Großunternehmen im Handelsblatt
Zur aktuellen
Diskussion über die politische Rolle der Wirtschaftsverbände einerseits
und der Großunternehmen andererseits nimmt Roland Bickmann in seinem
Gastkommentar "Wirtschaftsverbände - Macht ist auch eine Frage der
Legitimität" im Handelsblatt vom 22. November 2002 Stellung. Er warnt
die Großunternehmen davor, beim Lobbying nur auf die eigenen Interessen zu
schauen und an den Verbänden vorbei zu agieren. Bickmann fordert, gerade
angesichts der anstehenden Reformdebatten, die Selbstorganisation der
Wirtschaft zu stärken und die tragende Funktion der mittelständischen
Unternehmen nicht zu vernachlässigen.
19. November 2002: Corporate Identity - Best Practice: Neues Buch "Corporate Identity - Best Practice" von Roland Bickmann stellt Projekte der Identitätsgestaltung vor
Am
19. November 2002 ist das neue Buch
von Roland Bickmann "Corporate Identity - Best Practice"
erschienen. Der Sammelband stellt "Cases of Excellence"
von Unternehmen vor, die den Erfolgsfaktor Identität nutzen, um eine für
alle Stakeholder attraktive Organisation zu gestalten. Unter
anderem wird ein Change Management-Projekt der RWE Solutions AG präsentiert,
das in diesem Jahr mit dem Deutschen PR-Preis "Goldene Brücke"
ausgezeichnet wurde.
November 2002: Dr. Annette Kleinfeld zum Thema Ziel- und Wertekonflikte in managerSeminare „Die Entscheidung treffen Sie“ – so lautet der Titel des Artikels zum Thema Ziel- und Wertekonflikte, erschienen in managerSeminare, Heft November/Dezember 2002. In dem Artikel wird deutlich, wie Führungskräfte täglich mit Entscheidungen konfrontiert werden, die auch ethische Probleme aufwerfen und wie sie mit der Situation umgehen können. „Die Anforderungen an Führungskräfte steigen ständig“, so Kleinfeld. Auch schwere Entscheidungen wie Mitarbeiterentlassungen gehören dazu: „Wertschätzung der Mitarbeiter bedeutet eben nicht, dass es keine Entlassungen gibt“. Ein dickes Fell sowie eine gesunde Portion Konflikt- und Kritikfähigkeit gehören daher zur „Grundausstattung“ einer jeden Führungskraft.
30. Oktober 2002: Dr. Annette Kleinfeld auf erstem BC Brandenburg Capital-Unternehmertreff in Frankfurt/Oder Am 30. Oktober 2002 fand in Frankfurt/Oder der erste
Brandenburg Capital-Unternehmertreff statt. Annette Kleinfeld stellte auf diesem
Treffen, gemeinsam mit Kenan Tur, Vorstandsvorsitzender der Business Keeper AG,
das Business Keeper Monitoring System BKMS®
in Verbindung mit dem Thema Wertemanagement vor. 15. Oktober 2002: Bickmann & Collegen zur Zertifizierung nach dem Standard WerteManagementSystemZfW akreditiert Der Standard "WerteManagementSystemZfW" (WMSZfW) des Zentrums für Wirtschaftsethik in Konstanz dient der Evaluierung von Compliance- und Wertemanagementprogrammen. Die pragmatische und leicht nachvollziehbare Struktur macht diesen Standard sehr anwendungsorientiert. Einige Organisationen haben bereits gute Praxiserfahrungen mit dem WMSZfW. Die Bickmann & Collegen Unternehmensberatung bietet diesen Standard ab sofort im Rahmen des Beratungsportfolios "Wirtschaftsethik" zur Entwicklung, Implementierung und Umsetzung von Wertemanagementsystemen an und ist zur Zertifizierung dieses Standards akkreditiert. Weitere Informationen zum Thema Wertemanagement und deren Evaluierung sowie der Einbindung des Standards in Integrative Managementsysteme finden Sie im Beratungsbereich von Frau Dr. Annette Kleinfeld.02. Oktober 2002: Dr. Annette Kleinfeld zum Thema "Globalisierung: Bedrohung oder Chance? „Globalisierung: Bedrohung oder Chance?“ - unter diesem Titel schrieb Dr. Annette Kleinfeld einen Beitrag in dem Band „Globale Welt – was tun?“ Sie setzt sich mit Chancen und Risiken der Globalisierung und deren Auswirkung auf die Beziehung zwischen nationalen Regierungen und multinationalen Konzernen auseinander. Darüber hinaus diskutiert sie die Rolle des Individuums als globaler „Homo Oeconomicus“ in der neuen Wirtschaftswelt.
25. September 2002: Roland Bickmann über die Chancen der deutschen Verbände nach der Wahl im "Handelsblatt" In einem Gastkommentar im Handelsblatt vom 25. September 2002 fordert Roland Bickmann die deutschen Verbände auf, die Interessen ihrer Mitglieder nach der Bundestagswahl offensiver zu vertreten und ihre Expertise in die Diskussion um die Verbesserung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen als „Anwalt der Wirtschaftsordnung“ einzubringen. Die Defizite in der Interessenvertretung müssten durch eine aktivere Einbeziehung des Mittelstandes ausgeglichen werden. Dabei sollten die Verbände auch Konflikte nicht scheuen, wenn es darum geht, die Politik im Sinne wichtiger wirtschaftspolitischer Reformen unter Druck zu setzen.
September 2002: Werte- und Integritätsmanagement mittels EFQM Excellence Modell - Evaluierung durch Self-Assessment nach EFQM Das EFQM Excellence Modell beinhaltet in seiner Konzeption eine implizite Werthaltung, die vielfach zunächst nicht im Fokus der Modellanwender steht. Bei genauerer Betrachtung der Grundkonzepte der Excellence lässt sich die im Modell verankerte Werthaltung jedoch sehr gut erkennen. Die Selbstverpflichtung auf diese Grundwerte bildet einen Erfolgsfaktor zur Erreichung von Business Excellence. Träger von Werthaltungen sind die Menschen einer Organisation. Ihre Integrität bildet die Integrität der Organisation. Beides kommt in der Unternehmenskultur der Organisation zum Ausdruck. Ein aktives Werte- und Integritätsmanagement ist daher die Grundlage, um in der Praxis die notwendigen sozialen, kooperativen und kommunikativen Kompetenzen für eine erfolgreiche Unternehmenskultur zu entwickeln. Die einwandfrei nachweisbare Werteorientierung des EFQM Excellence Modells prädestiniert es, genau dieses aktive Werte- und Integritätsmanagement als integraler Modellbestandteil zu gewährleisten. Die Systematik des Self-Assessments nach dem EFQM-Modell eignet sich vorzüglich, um das Werte- und Integritätsmanagement einer Organisation zu evaluieren. Mit dem Self-Assessment kann im Bereich Werte- und Integritätsmanagement ein Standard erreicht werden, der nach einem aktuell entwickelten Auditleitfaden zertifizierbar ist.
19. September 2002: Dr. Annette Kleinfeld zum Thema Nachhaltigkeit als Managementaufgabe auf Symposium des Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) Das Thema "Erfolgsstrategie für Zeitschriftenverlage und ihre Zulieferer - Nachhaltigkeit als Managementaufgabe" stand im Mittelpunkt eines Symposiums des Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) am 19. September 2002 in Berlin. Dr. Annette Kleinfeld war eine der Experten im Workshop "Stakeholdermanagement". Inhalt des Workshops waren auf langfristigen Unternehmenserfolg ausgelegte Managementtools für die Bereiche Mitarbeiterbeziehungen, Wissensmanagement sowie das Engagements für "Corporate Citizenship" in Verbindung mit ökologischen und ökonomischen Unternehmenszielen.
30. August 2002: Roland Bickmann über den "Fetisch Ökonomismus" in der Tageszeitung "Die Welt" Wenn in Deutschland über Reformen diskutiert wird, spricht man sofort über das Sparen. Warum ist das so? Und welche Auswirkungen hat diese Betonung des Ökonomischen? Diese Fragen beantwortet Roland Bickmann in seinem Gastkommentar "Fetisch Ökonomismus" in der Zeitung "Die Welt" vom 30. August 2002.
30. Juli 2002: Dr. Annette Kleinfeld leitete Workshop auf 3. BSU-Sommerakademie 2002 Bei der 3. BSU-Sommerakademie vom 28.07. – 02.08.02 leitete Dr. Annette Kleinfeld am 30. Juli den Workshop „Wertemanagement“. Die Sommerakademie in der Malteser Kommende Ehreshoven griff die drei strategischen Managementthemen Strategieentwicklung, Wertemanagement und Veränderungsprozesse auf. Im Rahmen des Workshops „Wertemanagement“ standen zwei Aspekte im Vordergrund: Werte als Führungsinstrument („management by values“) und Werte als Hebel eines substanziellen CI- und Kulturmanagements („management of values“). Der Workshop „Wertemanagement“ vermittelte fachliches Know-how im Bereich Wertemanagement und zeigte Methoden, Anwendungsfelder und Erfahrungen aus der privatwirtschaftlichen Praxis. Die Referentin stellte zudem Beispiele des Wertemanagements dar. Im Anschluss an die verschiedenen Workshops bot die Sommerakademie die Möglichkeit, Kooperationen mit teilnehmenden Führungskräften zu vereinbaren.
09. Juli 2002: Dr. Annette Kleinfeld zum Thema Corporate Ethics in "Management und Qualität" Über das Thema "Corporate Ethics" schrieb Dr. Annette Kleinfeld in der Ausgabe 06/02 des Schweizer Fachmagazins "Management und Qualität". Der Beitrag setzt sich auseinander mit den Auswirkungen der Makrotrends Parallelisierung und Virtualisierung auf die Zusammenarbeit von Menschen in Unternehmen und Organisationen. Die zentrale These: in einer transnationalen Wirtschaft, in der Kooperationsfähigkeit eine Schlüsselqualifikation ist, wächst der Bedarf an Ethik im Unternehmen, weil nur auf der Basis gemeinsamer Werte die notwendige Vertrauenskultur entstehen kann.
03. Juli 2002: Bickmann & Collegen korporatives Mitglied bei Transparency International Als Unternehmensberatung mit der Kernkompetenz "Corporate Ethics" setzt sich Bickmann & Collegen für fairen Wettbewerb und eine "saubere Wirtschaft" ein. Deshalb sind wir inzwischen korporatives Mitglied bei Transparency International. Juni 2002: Roland Bickmann und Curt Rohde zum Thema "Cultural Due Diligence" im Handbuch Corporate Finance Unter dem Titel „Die Cultural Due Diligence“ erschien im Juni 2002 ein Artikel von Roland Bickmann und Curt Rohde im „Handbuch Corporate Finance – Konzepte, Strategien und Praxiswissen“. In ihrem Beitrag begründen die Autoren, warum das Thema Unternehmenskultur grundsätzlich eine entscheidende Rolle in M&A-Prozessen und bei Unternehmensfusionen spielt. Darüber hinaus beschreiben Bickmann und Rohde die Instrumente der Kulturdiagnostik, den Post Merger Integration Process sowie die von der C ultural Due Diligence bearbeiteten Gestaltungsdimensionen der Integration.
Juni 2002: Gastkommentar von Roland Bickmann im Handelsblatt Wie groß die Probleme transnationaler Unternehmen bei der Gewährleistung unternehmensweiter ethischer Standards sind, zeigt Roland Bickmann in seinem Gastkommentar "Mitgegangen, mitgefangen" für das Handelsblatt (Ausgabe 110 vom 12.06.02) am Beispiel des Skandals um die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Arthur Andersen auf. Die große Herausforderung in transnationalen Kontexten sei es, auch ethische Gesichtspunkte in ein aktives Risikomanagement einzubeziehen. Der "Fall Andersen" habe gezeigt, wie wirtschaftskriminelles Verhalten und Defizite in der Organisationskultur zu der Vernichtung von Marken- und Unternehmenswert führen können.
Juni 2002: Neues Schutzschild gegen Korruption und Wirtschaftskriminalität - Business Keeper Monitoring System fördert integres Verhalten in Unternehmen und Organisationen Auf einer Pressekonferenz in Berlin stellte die Business Keeper AG am Dienstag, 11. Juni 2002 eine innovative Entwicklung gegen Wirtschaftskriminalität vor: Das Business Keeper Monitoring System (BKMS®). Es handelt sich hierbei um ein neuartiges Softwareinstrument zur Korruptionsprävention, mit dessen Hilfe ethisches Fehlverhalten in Unternehmen erstmals bereichs- und branchenübergreifend erfassbar gemacht werden kann. "Entscheidender Vorteil dieses Systems ist der hundertprozentige Schutz der Anonymität der Hinweisgeber", so der Vorstandsvorsitzende des Potsdamer Unternehmens, Kenan Tur.
Mai 2002: Dr. Annette Kleinfeld in den Aufsichtsrat der Business Keeper AG berufen Seit
Mai 2002 ist Frau Dr. Annette Kleinfeld Mitglied im Aufsichtsrat unseres
Kooperationspartners Business Keeper AG. Das Berliner Unternehmen hat ein
innovatives Softwareinstrument zur Korruptionsprävention entwickelt, das
„Business Keeper Monitoring System“ (BKMS). Mit diesem System wird das
ethische Fehlverhalten in Unternehmen erstmals bereichs- und branchenübergreifend
erfassbar, da bei der Abgabe von Hinweisen bezüglich Korruption oder
Wirtschaftskriminalität die absolute Anonymität der Hinweisgeber – auch „Whistleblower“
genannt – gewährleistet wird. Um diese neuartige Möglichkeit der
Korruptionsbekämpfung und –prävention ethisch „abzusichern“, steht die
Expertin für Corporate Ethics, Dr. Annette Kleinfeld, der Business Keeper AG
unterstützend zur Seite.
23. Mai 2002: Von Beruf: Sohn - Der Generationswechsel der Unger AG In der Ausgabe 4 des Wirtschaftsmagazins brandeins (Heft Mai 2002) wird der bei der Unger AG vollzogene und von Bickmann & Collegen begleitete Generationswechsel beschrieben. Dabei wird klar, dass das Thema Generationswechsel keineswegs nur als Problem, sondern vielmehr als strategische Neuausrichtung eines Unternehmens verstanden werden kann und sollte.
April 2002: Dr. Annette Kleinfeld zum Thema „wertvolle“ Technologien auf dem Forum tech transfer der Hannover Messe Das Thema Technik und Werte stand im Mittelpunkt eines Vortrages von Annette Kleinfeld am 20. April 2002 auf der Hannover Messe. Im Rahmen des tech transfer-Forums „where innovation meets business“ sprach sie zum Thema „Technik und Werte – Über die Grundlagen ‚wertvoller’ Technologien“. Annette Kleinfeld argumentierte: „Nur wer sich mit ethischen Werten und dem Thema Wertorientierung auseinandersetzt, kann durch einen „tech transfer“ auch wirtschaftlichen Erfolg erzielen“. 10. April 2002: Erleuchtend - Erfolgreicher Generationswechsel bei der Unger AG Ein Generationswechsel ist für viele Unternehmen ein "Kulturschock". Um den Schock zur Chance werden zu lassen, sollte die Nachfolgefrage als langfristiger Prozess geplant werden. Die Bickmann & Collegen Unternehmensberatung hat diesen umfangreichen Prozess der Nachfolge bei der Unger AG gestaltet und begleitet. Im FINANCE-Heft, Ausgabe April 2002 schreibt Dr. Annette Kleinfeld über die "Chance Generationswechsel". 2. April 2002: Corporate Identity-Workshops bei Bickmann & Collegen Die Bickmann & Collegen Unternehmensberatung bietet
in diesem Jahr weitere Workshops zum Thema „Corporate Identity“ an. Mit
diesen Veranstaltungen bieten wir einem ausgewählten Kreis von Teilnehmern die
Möglichkeit, sich mit der Gestaltung von Corporate Design und dem
wechselseitigen Einfluss von Unternehmensidentität und Unternehmenskultur
auseinander zu setzen. Experten stellen unterschiedliche Aspekte der Corporate
Identity vor und diskutieren diese mit den Teilnehmern. Das Besondere an diesen
Veranstaltungen: Wir bieten Ihnen eine individuelle Kurzanalyse und Diagnostik
der identitätsrelevanten Unterlagen Ihres Unternehmens an.
März 2002: "Management von ethisch sensiblen Geschäftsfeldern" - ein neues Beratungsprodukt von Bickmann & Collegen Unternehmen, die in ethisch
sensiblen Umfeldern arbeiten, sind in besonderem Maße der öffentlichen
Kritik ausgesetzt. Unternehmen sind daher gut beraten, wenn sie frühzeitig
und proaktiv handeln: indem sie einerseits eine unternehmenseigene ethische
Position formulieren und kommunizieren und andererseits, indem sie
spezifische Werkzeuge für das Management ethisch relevanter Fragen
entwickeln und implementieren. Vor diesem Hintergrund hat die Bickmann &
Collegen Unternehmensberatung das Beratungsprodukt „Management von ethisch
sensiblen Geschäftsfeldern“ als Teilbereich ihres Gesamtangebots
„Corporate Ethics“ entwickelt.
08. Februar 2002: Roland Bickmann über "Talente in Unternehmen" "Talente in Unternehmen oder: Ein Begriff steht vor seiner Wiederentdeckung" - zu diesem Thema schrieb Roland Bickmann für das Forum der Eberhard von Kuenheim Stiftung in der Ausgabe 2/02 der Wissenschaftszeitschrift Universitas. Das Forum steht unter dem Motto "Talente finden, fördern und fordern". Gastautoren unterschiedlicher Profession beleuchten hier das Thema Nachwuchsförderung aus verschiedenen Perspektiven. Roland Bickmann geht in seinem Artikel unter anderem auf die Fähigkeiten ein, die ein Talent auszeichnen und zeigt Wege auf, wie Unternehmen die Kreativität von Talenten fördern können.
Januar 2002: Workshopangebot der Bickmann & Collegen Unternehmensberatung in 2002 Auch
im Neuen Jahr bietet die Bickmann & Collegen Unternehmensberatung wieder
Workshops und Seminare zu zahlreichen Themen wie Corporate Identity,
Unternehmenskultur, Networking, Kunden- und Mitarbeiterbindung, Mergers
& Acquisitions oder Wertemanagement an. Wenn
Sie mehr über unsere Workshops und Seminare erfahren möchten oder zu künftigen
Veranstaltungen eingeladen werden möchten, genügt eine kurze
mail - wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung! Januar 2002: Dr. Annette Kleinfeld im FINANCE-Interview zum Thema ethische Geldanlagen Unter dem Titel „Geld anlegen mit gutem Gewissen“ äußerte sich Dr. Annette Kleinfeld in einem Interview mit der FINANCE (Ausgabe 01/2002) zum Thema ethische Investments. Sie problematisiert die Einhaltung ökologischer, sozialer und ökonomischer Standards durch Unternehmen. Nur börsennotierte Unternehmen müssen sich einem Monitoringprozess unterziehen. Audits geben keine Auskunft über die Situation innerhalb des Unternehmens. „Wenn die ethische Orientierung nicht nachhaltig in der Kultur des Unternehmens verankert wird, nützen auch gute Vorsätze nichts. Ein entsprechender Kulturwandel muss zur Chefsache gemacht werden,“ so Annette Kleinfeld.
Dezember 2001: 4. Netzwerktag der Bickmann & Collegen Unternehmensberatung Zu ihrem 4. Netzwerktag hat die Bickmann & Collegen Unternehmensberatung am vergangenen Montag, 03. Dezember, befreundete Unternehmen eingeladen. Dieses alljährliche Forum gibt den Netzwerkpartnern Gelegenheit, neue Projekte vorzustellen und Ideen auszutauschen. In diesem Jahr reichte das Themenspektrum vom „Unternehmenstheater“ bis zu „Managementsystemen im Gesundheitsschutz“. Neben dem Business kam auch die Kultur nicht zu kurz: Der Künstler Lars Wiggert (http://www.wigg-art.de) stellte einige seiner Bilder aus. 08. November 2001: Wirtschaft und Ethik - ein schwarzer Schimmel? So lautete am 08. November 2001 an der Fachhochschule Hannover das Vortragsthema von Dr. Annette Kleinfeld Wie der Titel suggeriert, werden Wirtschaft und Ethik von „Nicht-Eingeweihten“ auch heute noch gerne als Widerspruch angesehen. Anhand von konkreten Beispielen aus der Praxis jedoch zeigte Annette Kleinfeld, dass es sich dabei lediglich um ein Vorurteil handelt. Im Mittelpunkt ihres Vortrages standen Themen wie die Grundbegriffe der Wirtschafts- und Unternehmensethik und die Frage nach der Existenz moralischer Verantwortungsfähigkeit.
08. November 2001: Roland Bickmann hält Vortrag zum Thema „Integrationsmanagement in M&A-Prozessen“ an der Universität St. Gallen Zum Thema „lntegrationsmanagement in M&A-Prozessen“ sprach Roland Bickmann am Institut für Versicherungswirtschaft der Universität St. Gallen. Führungskräften der schweizerischen und deutschen Versicherungswirtschaft gab er in seinem Vortrag mit Hilfe des von Bickmann & Collegen entwickelten Prozesses der Cultural Due Diligence Einblicke in die Beratungspraxis. Cultural Due Diligence zielt darauf, auch die kulturellen Aspekte zu berücksichtigen, die häufig für das Scheitern von Fusionen verantwortlich sind. Roland Bickmann unterstrich die Bedeutung des bewussten Managements der Integration von Unternehmenskulturen für den wirtschaftlichen Erfolg von Mergern.
05. November 2001: Dr. Annette Kleinfeld zum Thema "Sustainability und Unternehmensethik" in der Financial Times Deutschland Der Begriff „Sustainability“ – sprich langfristiges Denken und ein umfassendes Verständnis unternehmerischer Verantwortung – trägt bereits eine lange Geschichte. Schon die „Gründergeneration“ der sozialen Marktwirtschaft war sich bewusst, dass eine soziale und ethische Werte umfassende Grundhaltung die Voraussetzung für „Business Excellence“, d.h. für nachhaltigen, stabilen und substanziellen Unternehmenserfolg ist. Dr. Annette Kleinfeld beschreibt in ihrem Artikel „Zu Unrecht am Pranger“, erschienen am 5. November in der Financial Times Deutschland, wie sich dieses Wertesystem heute präsentiert, in welchen Unternehmen es bereits einen festen Bestandteil ausmacht und warum das Thema „Ethisches Engagement“ noch heute mit Akzeptanzproblemen zu kämpfen hat.
04./05. November 2001: Dr. Annette Kleinfeld auf Europas Unternehmensstrategie-Gipfel in London Auf der Suche nach einer einheitlichen und zukunftsfähigen Unternehmensstrategie und –kultur für Europa trafen sich am 04./.05. November in London Vertreter entsprechend ausgerichteter Organisationen und Verbände Europas, unter ihnen auch Annette Kleinfeld als Repräsentantin für EBEN (European Business Ethics Network). In unterschiedliche internationale Arbeitsgruppen geteilt, setzten sich die Experten zusammen und erarbeiteten gemeinsame Strategien, die derzeit ausgewertet und alsdann veröffentlicht werden (Sobald die Auswertung abgeschlossen ist, werden wir natürlich ausführlich darüber berichten). So berichtete Annette Kleinfeld über die Entwicklung unterschiedlicher Standards (Ethik- und Wertemanagementsysteme) in einigen der nationalen EBEN-Netzwerke (z. B. Italien, Deutschland, U.K.). Das Problem dieser Standards besteht Kleinfelds Ansicht nach darin, dass es sich dabei lediglich um nationale Fokussierung und Perspektiven handelt, eine gemeinsame europäische Betrachtungsweise hingegen bleibt unberücksichtigt. Zudem fehlt es den bisherigen ethischen und sozialen Standards häufig an der nötigen Flexibilität: die kulturelle Adaptionsfähigkeit, sowohl an landes- wie unternehmenskulturellen Besonderheiten, spielt hier eine ganz entscheidende, jedoch häufig völlig außer Acht gelassene Rolle.
16. Oktober 2001: Dr. Annette Kleinfeld führt in den Sperrbezirk des Globalisierungsprozesses und zeigt Schlüsselqualifikationen für die Führungselite von morgen Manager-Schelte hat Konjunktur. Doch die angeprangerten „Auswüchse“ sind nicht einfach Charakterfehler, sie müssen auch systembedingt gelesen werden: als Überforderung und Strukturdefizite. Während in den USA die Topunternehmen auf die neuen Rahmenbedingungen handfest reagieren, werden bei uns Maßnahmen wie „Corporate Ethics“ noch immer belächelt. In ihrem im Oktober erschienenen Artikel „Integrität – Mangelware?“ (GDI_Impuls 3/01) führt Dr. Annette Kleinfeld durch diesen Sperrbezirk des Globalisierungsprozesses und zeigt Schlüsselqualifikationen für die Führungselite von morgen.
Oktober 2001: „CORPORATE IDENTITY – Best Practice“ – ein Buchprojekt der Bickmann & Collegen Unternehmensberatung Die Bickmann & Collegen Unternehmensberatung veröffentlicht künftig im Zwei-Jahres-Rhythmus das Buch „Corporate Identity – Best Practice“, das über Unternehmen berichtet, die Herausragendes im Bereich Identitätsmanagement geleistet haben. Durch das breit angelegte Themenspektrum von Design über Kulturmanagement und Marketing bis hin zu Finanzkommunikation besitzt dieses Werk sowohl den Charakter eines Lesebuchs als auch den einer dokumentierenden Quelle, die Spitzenleistungen und Innovationen in den Bereichen Corporate Identity und Corporate Culture festhält. Dokumentieren auch Sie neben Teilnehmern wie ABB, Deutsche Telekom, RWE Solutions AG und der Unger AG Ihre „best practice“ in diesem einmaligen Umfeld ausgewählter Unternehmen, deren Leistungen auf dem Gebiet der Corporate-Identity-Gestaltung beispielhaft sind. Nehmen Sie mit der Redaktion Kontakt auf und schildern Sie uns Ihr Projekt. Für weitere Informationen steht Ihnen Steffen Wagner zur Verfügung unter Tel. 040 / 897 125 31, Fax: 040 / 897 125 55 oder per email unter steffen.wagner@bickmann.de.
01. Oktober 2001: Neuzugang bei Bickmann & Collegen Frischer Wind bei Bickmann & Collegen: Für den Bereich Corporate Communications ist ab sofort Steffen Wagner verantwortlich. Der Diplom-Politologe und PR-Berater (DAPR) absolvierte nach dem Abitur ein zweijähriges Tageszeitungsvolontariat bei der Einbecker Morgenpost und der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung. In Osnabrück, London und Berlin studierte er Politik und Philosophie. Anschließend arbeitete Steffen Wagner als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Freien Universität Berlin und verschiedenen politikwissenschaftlichen Instituten. Als Vorstandsmitglied engagierte er sich im Landesverband Berlin der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen. Bei der Aktion Sonnenschein e.V. in München war er verantwortlich für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Herzlich willkommen bei Bickmann & Collegen! 11. September 2001: "Corporate Code of Conduct" - ein weiteres Beratungskonzept der Bickmann & Collegen Unternehmensberatung Loyalität, Verlässlichkeit und klare Orientierung durch gemeinsame Werte und Verhaltensstandards werden gerade in hierarchiearmen, diversifizierten und global vernetzten Strukturen zu einem zentralen Erfolgsfaktor. Die Ressource "Mensch" wird immer wichtiger. Und auch die Unternehmenskultur, die gelebten Werte und Orientierungen, die das Handeln und Verhalten von Menschen in Organisationen meist implizit und unbewusst steuern, gewinnen zunehmend an Bedeutung. Ein zentrales Instrument zur Etablierung von gewollten gemeinsamen Verhaltensstandards in Organisationen ist die Entwicklung und Implementierung eines eigenen "Code of Conduct" (Verhaltenskodex). Die Bickmann & Collegen Unternehmensberatung, seit über 15 Jahren auf Identitätsgestaltung, Kultur- und Wertemanagement spezialisiert, stellt nun ihr jüngstes Konzept aus diesem Bereich zum Thema "Corporate Code of Conduct" vor.
September 2001: Roland Bickmann beschreibt die alles entscheidende Komponente bei Mergers & Acquisitions "50 bis 70 Prozent der Fusionsakteure machen es - gemessen an ihren eigenen Kriterien - falsch", schreibt Roland Bickmann in seinem in der September-Ausgabe des Unternehmensmagazins "Finance" erschienenen Artikel. Grund dafür ist nach Meinung des Autors die nach wie vor fehlende, aber alles entscheidende Komponente - die Kulturdiagnostik -, auch "Cultural Due Diligence" genannt. Für den Hamburger Unternehmensberater ist gutes M&A eine Kulturwissenschaft.
August 2001: Chance: Generationswechsel – ein neues Beratungsfeld der Bickmann & Collegen Unternehmensberatung Mehr als 90% der Unternehmen in Deutschland sind in Familienbesitz. In den nächsten fünf Jahren müssen sechzig- bis achtzigtausend Unternehmen pro Jahr die Nachfolge regeln. Vielfach wird die Unternehmensnachfolge nicht reibungslos verlaufen oder gar scheitern. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor für das Gelingen einer Unternehmensnachfolge ist die Beachtung der bestehenden Unternehmenskultur zum Zeitpunkt der Nachfolge. Als eine Gesamtheit aller im Unternehmen wirksamen Basisannahmen, Normen, Werte, Denkhaltungen und Umgangsformen ist sie vom Senior-Chef geprägt – oft ein ganzes Arbeitsleben lang. Der Nachfolger sollte daher seine Vorstellungen und Ideen besonders kultursensibel umsetzen. Wesentliche Signale für das Gelingen einer Nachfolge gehen vom Senior aus – er muss sich seiner symbolischen Wirkung bewusst sein. Charismatische Chefs erzeugen oft eine hierarchische, auf ihre Person ausgerichtete Unternehmenskultur. Ein Führungswechsel, bei dem solch eine Persönlichkeit zurücktritt, kann nur ein Prozess der Umgestaltung der gesamten Unternehmenskultur sein. Und genau hier setzt die Bickmann & Collegen Unternehmensberatung mit ihren speziellen Erfahrungen in den Bereichen der Unternehmenskultur und Unternehmensidentität an. Für weitere Fragen steht Ihnen Herr Rohde unter Tel. 040 / 525 000 22 oder unter curt.rohde@bickmann.de gern zur Verfügung.
08. Juli 2001: Dr. Annette Kleinfeld auf der Podiumsdiskussion "Die Wissensgesellschaft – Wissen als Ware und Produktivkraft" in Bad Boll "Wissen ist mehr als Information – Wie wird es zur Produktivkraft?" – so lautete das Thema der diesjährigen Tagung in der Evangelischen Akademie Bad Boll, an der auch Dr. Annette Kleinfeld teilnahm. In interdisziplinären Gesprächen wurden der Begriff des Wissens, der Umgang mit diesem und seine Herkunft untersucht. Wie geben wir das Gewusste darstellend weiter? Was sollen wir vergessen? Können wir wissen, was wir in Zukunft wissen müssen? Diese und weitere Fragen standen zur Diskussion. Ziel war, Lösungsansätze zu erhalten, wie angesichts wachsender Informationsberge sinnvolles Wissen und Handeln erreicht werden können. Die Podiumsdiskussion "Die Wissensgesellschaft – Wissen als Ware und Produktivkraft" mit Dr. Annette Kleinfeld und Dr. Christoph Kleppel (Roland Berger Strategy Consult) fand am Sonntag, 08. Juli ab 9.20 Uhr statt.
15. Juni 2001: Dr. Annette Kleinfeld auf dem Deutschen Kirchentag 2001 "Arbeiten heute – Der flexible Mensch" – so das Leitthema des Vortrages von Annette Kleinfeld im Rahmen der "Zukunftswerkstatt Arbeit" auf dem diesjährigen Evangelischen Kirchentag in Frankfurt. Mit einer sehr realistischen Geschichte beginnend, stellt die Referentin den Zustand in der heutigen Arbeitswelt dar: während die einen, workaholics, schon am Rande eines Nervenzusammenbruchs stehen und dennoch die Karriereleiter immer weiter erklimmen wollen, tingeln andere von einem Gelegenheitsjob zum nächsten, zufrieden mit sich und ihrer Welt. Die Kluft zwischen der tatsächlichen Arbeitswelt und der der Nicht-Erwerbstätigen wird zunehmend größer, der Leistungsdruck kontinuierlich stärker. In diesem Vortrag werden die Hintergründe dieses "Un-Verhältnisses" in unserer heutigen Gesellschaft analysiert, die Chancen und Risiken der veränderten Arbeitswelt für den Menschen betrachtet, kritische Fragen dazu gestellt.
Mai 2001: Workshop zum Thema "Cultural Due Diligence" bei Bickmann & Collegen "Cultural Due Diligence als wesentlicher Beitrag zur Gestaltung
von erfolgreichen Unternehmens- zusammenschlüssen" – so lautete das
hochaktuelle Thema eines ganztägigen Workshops der Bickmann & Collegen
Unternehmensberatung am 11. Mai 2001 in Hamburg. Bei der Cultural Due Diligence handelt es sich um ein Set von Instrumenten,
mit deren Hilfe sich Unternehmenskulturen diagnostizieren und bewerten lassen. Ferner können zuverlässige Aussagen über die Vereinbarkeit
unterschiedlicher Kulturen getroffen und geeignete Maßnahmen zu ihrer
erfolgreicher Integration aufgezeigt werden. April 2001: Newsletter der Bickmann & Collegen Unternehmensberatung Nun ist er da, der Bickmann & Collegen-Newsletter ! In erster Linie verstehen wir ihn als Spotlight auf unsere Themen: Unternehmensidentität, Unternehmenskultur, Wirtschaftsethik und das Management dieser Phänomene in der Praxis. Der Newsletter wird kürzer, periodischer als unsere Buchveröffentlichungen. "Eilmeldungen" können sogar tagesaktuell Bezug nehmen. Ungefähr viermal im Jahr soll er erscheinen. Und es soll sich lohnen – für SIE! Lohnen in dem Sinne, dass Sie immer wieder aus einer Perspektive, die sich – bei aller Globalisierung – dem europäischen Wertekontext verpflichtet fühlt, mit geistigen "Appetithappen" zum Thema versorgt werden.April 2001: Roland Bickmann über die Auswahlkriterien der Zukunft Zukünftigen Managern wird das Leben nicht einfacher gemacht – die Anforderungen an Bewerber für Managerposten wachsen. Unter dem Titel "Soziale Kompetenz statt Fachwissen" beschreibt Roland Bickmann in der Ausgabe 04/2001 des Personalmagazins den Manager der Zukunft: Was zählt, ist neben vorausgesetzter Fachkenntnis zunehmend der emotionale Bereich. Mut, zwischenmenschliche Sensibilität oder auch Charisma werden die Schlüsselworte der Zukunft sein. April 2001: "Neue Vorstände braucht das Land..." Unter diesem Titel veröffentlichte Roland Bickmann in GDI Impuls, Heft 1/01 seinen Standpunkt im Hinblick auf notwendige Veränderungen in der "New Economy". Es reicht nicht aus, auf die "New Economy" umzusteigen, wenn die Vorstandsebene nicht mitzieht. Sind die Herausforderungen auf dieser Ebene nicht tragbar, findet auch keine "Metamorphose" statt. Neue Führungsaufgaben entstehen, Wissen muss korrekt kanalisiert werden. Neue Jobs entstehen, Vernetzungen nehmen zu. Die Ära des Online-Zeitalters ist unaufhaltsam... April 2001: Bürokauffrau / Assistentin bei Bickmann & Collegen gesucht Für unseren Standort Hamburg suchen wir eine Bürokauffrau / Assistentin. Zu Ihren Aufgaben gehören neben allgemeiner Korrespondenz und Administration
auch die Unterstützung der Geschäftsführung, Marketing- und
Vertriebsassistenz. Wenden Sie sich bei weiteren Fragen oder zwecks Bewerbung bitte an Frau
Dieker unter 040 / 897125 – 32 oder unter claudia.dieker@bickmann.de. März 2001: Dr. Annette Kleinfeld erläutert das Thema "Virtualität und Gesellschaft" In dem Anfang 2001 erschienenen Buch der PASS Innovationsakademie mit dem Titel „Business goes Virtual“ ist ein von Dr. Annette Kleinfeld während der PASS Jahrestagung 2000 in Bad Wildungen gehaltener Vortrag veröffentlicht worden. In ihrem Beitrag “Auswirkungen der Virtualisierung auf die Unternehmen“ beschreibt die Wirtschaftsphilosophin und Unternehmensethikerin die Notwendigkeit eines funktionierenden Wertemanagements. Weitere angesprochene Themen sind die Veränderung der Zusammenarbeit durch Makro-Trends wie Virtualisierung und Vernetzung, die Wandlung des Faktors Arbeit sowie die Frage, welches vor diesem Hintergrund die Erfolgsfaktoren des Unternehmens der Zukunft sein werden.
Februar 2001: "Das Neue beginnt im Kopf. Innovation durch Kombination" Der Mensch ist der zentrale Faktor in der Kommunikationsgesellschaft. Die Wirtschaft hat dies offensichtlich noch nicht bemerkt. In ihrem im März erscheinenden Buch "Das Neue beginnt im Kopf. Innovation durch Kombination" beschäftigen sich Roland Bickmann und Jürgen Wilder mit den Chancen zur Innovation, die die Kommunikationsgesellschaft der Wirtschaft eröffnet. Ihre These: Von den Unternehmen ist jetzt ein grundlegender Wandel im eigenen Selbstverständnis und im Wirtschaften und Handeln gefordert. Gefragt sind Systemorientierung und Netzwerkfähigkeit, um den Kunden individuelle, integrierte Lösungen bieten zu können – Leitbeispiel ist das "intelligente Haus". Die Potentiale für Innovationen sind vorhanden, sie müssen von den Unternehmen nur in kooperativen Prozessen genutzt werden. Zentrale Themen des Buches sind neben der Innovation durch Kombination, der Trend zum Wertschöpfungsnetzwerk, die Rolle der Unternehmenskultur zur Bewältigung von Komplexität und der Faktor Wissen als Treibstoff der Kommunikationsgesellschaft.
16. Februar 2001: Dr. Annette Kleinfeld betont die Wichtigkeit einer werteorientierten Unternehmensführung Unter dem Titel "Prinzip Eigenverantwortung", erschienen in "Markt und Mittelstand", Ausgabe 02/2001, analysiert Dr. Annette Kleinfeld die Bedeutung einer unternehmerischen Wertebasis. Das Erfolgspotenzial einer konsequenten Werteorientierung können nur solche Unternehmen ausschöpfen, die systematisch vorgehen und sich selbst in die Pflicht nehmen. Ansonsten drohe die Entstehung einer Kultur des Mistrauens, die das effiziente Zusammenspiel der Mitarbeiter hemme. Die Empfehlung der Spezialistin für Unternehmensethik und Wertemanagement lautet daher: "Kontrolle ist gut, Vertrauen ist billiger und effizienter".
07. Dezember 2000: Dr. Annette Kleinfeld kommentiert die Thematik des 'moralischen Managements' "Wer einmal lügt... – Wirtschaftsethiker warnen Manager vor einem allzu laxen Umgang mit der Wahrheit". Unter diesem Titel betrachten in der Ausgabe Nr. 50 der ZEIT einige Wirtschaftsethiker, unter ihnen Dr. Annette Kleinfeld, den Wahrheitsgehalt in der Managementebene. Dabei tragen sie interessante Beispiele aus der Führungsspitze der großen Welt der Wirtschaft zusammen: Mit Taktik versucht man hier, die Wahrheit "anzupassen" – das Beispiel des DaimlerChrysler-Managers Jürgen Schrempp beweist, dass dies nicht immer gut endet: Entgegen vorheriger Ankündigungen sollte es keine gleichberechtigte Vereinigung zwischen Daimler und Chrysler geben, gab der Manager ‚versehentlich‘ in einem Interview zu. Auch der bis zum Schluss geheimgehaltene Verkauf der angeschlagenen BMW-Tochter Rover oder die tatsächlichen Expo-Besucherzahlen zeigen, dass die Wahrheit etwas ins Schlingern geraten kann. Dr. Annette Kleinfeld weist auf ein Beispiel aus dem Bereich Bio-Tech-Firmen hin, bei dem das ‚Problem mit der Wahrheit‘ in anderer Form angefasst wurde: Lieber offen den Einsatz von Gentechnik eingestehen und somit weniger Negativschlagzeilen kassieren, statt das unvermeidliche Aufdecken der Öffentlichkeit zu überlassen. Von Ratschlägen wie diesen hält man jedoch hierzulande noch nicht so viel: "Bei der Beschäftigung mit moralischem Management liegt Deutschland gegenüber den USA noch ganz weit hinten", konstatiert Annette Kleinfeld. 21. November 2000: Das vernetzte Leben – Roland Bickmann in Diskussionsrunde auf der exponet Die nunmehr 10. exponet, Europas IT-Event der Spitzenklasse, fand diesmal vom 21. bis 23. November in Köln statt. Zahlreiche Vorträge zum Thema Zukunft erwarteten die Besucher der Internationalen Fachmesse. Unter den Referenten auch Roland Bickmann, der in einer Diskussionsrunde zum Thema "eHome – das vernetzte Leben. Information und Kommunikation für private Haushalte – Netze für das Leben oder Leben für die Netze?" zu Gast war. Das Gespräch fand am Dienstag, 21. November auf dem Kölner Messegelände in der KeyNoteArena, Halle 7 statt. Weiterhin standen auf dem Programm der exponet, neben der CeBIT übrigens die wichtigste IT-Fachmesse Deutschlands, neueste Produktvorstellungen für den IT- und Telekommarkt, zukunftsorientierte Lösungen für die Bereiche Mobile Business, Globalisierung und Konvergenz der Technologien. Erwartet wurden in diesem Jahr über 50.000 Fachbesucher, die sich zu den rund 700 präsentierenden Unternehmen informierten. Interessant ist darüber hinaus, dass sich die exponet durch zahlreiche neue Aussteller aus den Bereichen Business Software, Enterprise Software Solutions, Customer Relationship Management und e-Technologien immer stärker auch als professionelle Plattform für diese Marktsegmente qualifiziert. 24. Oktober 2000: Wie man Marken und Unternehmensidentität in der New Economy managt In einem Gemeinschaftsprojekt mit einigen brandeins-Redakteuren veröffentlichte Roland Bickmann einen Beitrag in dem kürzlich erschienenen Buch „Neue Wirtschaft. Das Kursbuch für die New Economy – Statusbericht 2001“. Unter der Überschrift „Wie man Marken und Unternehmensidentität in der New Economy managt“ entwickelt der Unternehmensberater seine Gedanken zum Thema ‚Corporate Identity in der New Economy‘. Neben der Marken- und Unternehmensidentität in ihrer Funktion als Vermarktungsplattform und Integrationskraft unterstreicht Roland Bickmann nachdrücklich die strategische Bedeutung einer wohldefinierten Unternehmensidentität. 23. Oktober 2000: Der Begriff "Inkubator", gedeutet von Roland Bickmann Die Idee des Inkubators, der Brutstätte für Unternehmensgründer, wird in Deutschland immer populärer. Finanziert werden derartige Projekte meist von Risikokapitalgebern. Geld sucht sich Ideen, oft auf institutionalisierten Kennlern-Meetings wie dem First Tuesday. Roland Bickmann kommentiert in "Changes", dem Onlinemagazin der HypoVereinsbank, die Eigenarten der Inkubation.
Oktober 2000: Vernetzung – die Organisationsform der Zukunft! Virtuelle Unternehmen und Netzwerke haben längst den Status unternehmerischer Ausnahmeerscheinungen verlassen. "Vernetzt" zu sein gehört heute in vielen Branchen einfach dazu. Wir, die Bickmann & Collegen Unternehmensberatung, sind selbst ein vernetztes Unternehmen. Ein Beispiel für unsere Vorgehensweise ist das neue Netzwerkpartner-Gate auf dieser Website. Es bietet professionell interessierten Unternehmen und Solisten die Möglichkeit zu einer ersten Kontaktaufnahme. Füllen Sie bei Interesse bitte den Fragebogen aus, und testen Sie schon auf dieser Stufe, ob Sie sich fachlich-inhaltlich bzw. auf der Ebene der Werte eine Zusammenarbeit mit uns vorstellen könnten. Selbstverständlich werden wir Ihre Angaben streng vertraulich behandeln und ausschließlich zur Evaluierung einer möglichen Zusammenarbeit verwenden.
01. Oktober 2000:...und noch mehr Verstärkung bei der Bickmann & Collegen Unternehmensberatung Wir begrüßen zwei weitere neue Kolleginnen bei der Bickmann & Collegen Unternehmensberatung. Sonja Epple, 36, studierte in den U.S.A. vier Jahre lang Grafik Design und Desktop Publishing Design. Als Projektmanagerin und interne Wissensmanagerin kümmert sie sich bei Bickmann & Collegen um die Themen Corporate Identity und Corporate Design. Claudia Dieker, 26, Marketing-Kommunikationswirtin, ist ab sofort für den Bereich Marketing zuständig. Zu ihren Aufgaben gehört auch die Vermarktung neuer Beratungsprodukte, wie beispielsweise die Cultural Due Diligence.
25. September 2000: Dr. Annette Kleinfeld in den Vorstand des European Business Ethics Network (EBEN) gewählt Auf der 13. Jahreskonferenz in Cambridge wurde Dr. Annette Kleinfeld, Partnerin bei der Bickmann und Collegen Unternehmensberatung in den Vorstand des European Business Ethics Network gewählt. EBEN bildet die europäische Dachorganisation der einzelnen nationalen Gliederungen, wie z.B. des Deutschen Netzwerks Wirtschaftsethik (dnwe). 1987 in Brüssel als eine gemeinnützige Vereinigung gegründet und von führenden europäischen Firmen unterstützt, bemüht sich EBEN im offenen Dialog zwischen Wissenschaft und Wirtschaft darum, das Bewusstsein für die Bedeutung ethischer Normen im Unternehmensverhalten zu fördern und zu verbreiten.
20. September 2000: Neue Presse-Veröffentlichungen über/von der Bickmann & Collegen Unternehmensberatung "Corporate Identity – Mehr als Design und Logos" – unter
diesem Titel erläutert Roland Bickmann in der Zeitschrift "Catering
Inside", Ausgabe 02/2000, welchen Stellenwert die Unternehmenskultur für
Corporate Identity-Konzepte hat. "Jede Corporate Identity muss
unternehmenskulturell unterlegt sein, sonst ist da nichts, was die Identität
trägt", betont der CI-Experte. Dabei darf CI kein
"Eintagesgeschäft" sein, sondern muss auf langfristige Wirkung
zielen. Darüber hinaus lässt sich CI nicht an Mitarbeiter delegieren,
sondern bleibt Chefsache.
20. September 2000: Annette Kleinfeld über „Management by Values“ – Die Fehler der Globalisierung "Wenn wir etwas unterschätzt haben, dann den Faktor Kultur" – so lautet der Titel des kürzlich in den VDI nachrichten erschienenen Beitrages von Annette Kleinfeld. Die meisten Unternehmen begehen den Fehler, die ethischen Standards, die Werteorientierung, unbeachtet zu lassen. Doch "Wirtschaft ohne Orientierung an ethischen Standards hat auf Dauer keine Chance", so Annette Kleinfeld. Das Wertemanagement ("Managament by Values"), d.h. die Berücksichtigung auch ethischer und zwischenmenschlicher Prinzipien, spielt dafür eine zentrale Rolle. Ein Aufruf, langfristig zu denken und die Notwendigkeit der Implementierung von wertebasierten Leitbildern bzw. Codes of Conduct frühzeitig zu erkennen.
19. September 2000: Cultural Due Diligence – ein neues Beratungsfeld der Bickmann & Collegen Unternehmensberatung Das Fusionsfieber steigt. Es vergeht kein Tag, an dem nicht über Fusionen oder Spekulationen über Zusammenschlüsse in den Medien berichtet wird. Doch nicht immer geht alles glatt: Studien zufolge erreichen über die Hälfte aller Fusionen ihr Ziel nicht. Die Erfahrung zeigt, dass im Vorfeld von M&A-Projekten kulturelle Faktoren zu wenig berücksichtigt werden. Voraussetzung erfolgreicher Firmenzusammenschlüsse ist die Kompatibilität der Unternehmenskulturen. Und genau hier setzt die Bickmann & Collegen Unternehmensberatung in Zusammenarbeit mit dem Sozialwissenschaftlichen Institut Schad (S.W.I.) an: Verschiedene Analyse- und Diagnosemethoden aus der Unternehmenskulturgestaltung werden zu einem Cultural Due Diligence Prozess verdichtet. So ist es möglich, "punktgenau" das jeweilige M&A-Projekt unter der Perspektive der Unternehmenskultursynchronisation beraterisch zu begleiten. Die modular aufgebauten Beratungsprodukte beinhalten Werkzeuge zur aussagefähigen Kulturdiagnostik sowie zur Konzeption und Durchführung der Integration. Mit Cultural Due Diligence können der gesamte Fusionsprozess oder auch nur die für das fusionierende Unternehmen wichtigen Phasen kulturell begleitet werden.
01. September 2000:...und noch ein Neuer: Curt Rohde verstärkt das Berater-Team
September 2000: Roland Bickmann leitet Workshop im Rahmen des Kolloquiums „Netzwerke - Dampfmaschinen des 21. Jahrhunderts“ Sind Unternehmensnetzwerke zukünftig der treibende Motor für wirtschaftlichen Erfolg? Ist vernetztes Arbeiten tatsächlich ein Meta-Trend? Das Kolloquium „Netzwerke – Dampfmaschinen des 21. Jahrhunderts“, organisiert von der Arbeitsgemeinschaft C21, präsentierte zu diesen und weiteren Fragen fundierte Standpunkte von Fachleuten aus Wirtschaft und Wissenschaft. Unter ihnen auch Roland Bickmann, der im Rahmen eines Workshops die Frage „Die Gesellschaft nach dem Individualismus – How to network?“ behandelte. Unter den Leitbegriffen (Netzwerk-) Praxis, Informationsvernetzung, Netzwerkfähigkeit und Visionen liefen parallel vier Workshopangebote, die jeweils zweimal stattfanden. Das heißt, Sie haben die Möglichkeit, um 11 Uhr oder erst um 14 Uhr dabei zu sein. Veranstaltungsort war die symmedia Akademie im Gundlach-Carrée in Bielefeld. Das Kolloquium bildet den Auftakt zu einer Reihe weiterer Aktivitäten von C21, einer Arbeitsgemeinschaft ostwestfälischer Unternehmer, die sich der Förderung bestehender sowie der Initiierung und Bildung neuer Netzwerke widmet.
16. und 17. Juni 2000: Dr. Annette Kleinfeld auf EBEN-Konferenz in Lyon "Europäischer Dialog" – eine progressive Auseinandersetzung mit Fragen der Wirtschafts- und Unternehmensethik. Unter dem Motto "From Words to Deeds" fand am 16. und 17. Juni in Lyon die diesjährige "EBEN (European Business Ethics Network) Research Conference 2000" statt, organisiert von der Lyon Association for Business and Social Ethics. Als Gastrednerin war auch Dr. Annette Kleinfeld, Collegin bei der Bickmann & Collegen Unternehmensberatung, anwesend. In ihrem Vortrag "Benchmarking the Moral Decision Making Strength of European Biotech Companies – a European Research Project" berichtete sie über die Ergebnisse eines interdisziplinär ausgerichteten europäischen Forschungsprojektes. Im Zentrum stand die Frage, mit welchen Maßnahmen Unternehmen aus dem Biotechnologie-Bereich auf den Druck der kritischen Öffentlichkeit reagieren bzw. die damit verbundenen ethischen Implikationen managen.
Mai 2000: Cultural Due Diligence unerlässlich bei Fusionen – Roland Bickmann im Interview Für eine gelungene Fusion ist Cultural Due Diligence unverzichtbar. Zu diesem Ergebnis gelangt Roland Bickmann in einem aktuellen Interview der Zeitschrift "Finance" (Ausgabe 0/2000). Neben den wesentlichen Vorteilen dieser neuen Methode der unternehmenskulturellen Begleitung von Fusionsprozessen beschreibt Bickmann darin auch einzelne Schritte der Vorgehensweise, von der Entscheidungsfindung bis hin zum Integrationscontrolling. "Wenn bei einem M&A-Projekt keine Kulturdiagnose erstellt wird, macht man einen großen Fehler", betont Bickmann mit Bezug auf die große Zahl gescheiterter oder misslungener Fusionen und Übernahmen: "Unternehmen sind keine 'Sachen', sondern zunächst einmal soziale Systeme."
01. April 2000: Dr. Annette Kleinfeld auf „PASS Jahrestagung“ in Bad Wildungen "Business goes Virtual" lautete das Motto der diesjährigen Jahrestagung der Aschaffenburger PASS IT Consulting Group. Dr. Annette Kleinfeld, Partnerin der Bickmann und Collegen Unternehmensberatung, thematisierte die "Virtualisierung der Unternehmen". Dabei stellte sie zunächst die Unterschiede zwischen der alten, meist hierarchisch strukturierten Wirtschaft und der sogenannten "New Economy" mit vernetzten, team- und prozessbezogenen Strukturen dar. Gleichzeitig wies Frau Kleinfeld auf die wachsende Bedeutung eines "Wertemanagements" hin: Sobald sich die Mitarbeiter über die Werte eines Unternehmens verständigen, steigen die Fähigkeit zur Kooperation, das gegenseitige Vertrauen, Loyalität und Identifikation. Dadurch entsteht individuelle Zufriedenheit und wirtschaftliche Stärke zugleich. Das Fazit: Virtualisierung stellt für die Mitarbeiter eines Unternehmens zwar größere persönliche Anforderungen intellektueller und sozialer Natur, die damit verbundenen Risiken verwandeln sich jedoch in Chancen, sobald ein "allgemein gelebtes Bewusstsein über gemeinsame Orientierungen" herrscht.
24. März 2000: Roland Bickmann moderiert ZVEI-Gesprächsforum auf der Hannover Messe "Dialog im ZVEI – ZVEI im Dialog" war das Leitmotiv, unter dem Praktiker aus Unternehmen und Experten aus Hochschulen und Forschung auf der Hannover Messe 2000 relevante Themen und zukünftige Trends in der Automatisierungstechnik diskutierten. Auf dem Stand des ZVEI (Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e. V.) wurden auf Initiative des ZVEI-Fachverbandes "Automation" aktuelle Weichenstellungen zur Konvergenz der zahlreichen bislang getrennten Technologien und Märkte in der Automatisierungstechnik erörtert. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe moderierte Roland Bickmann am Freitag, dem 24. März 2000, von 10 - 11 Uhr das Panel "E-Commerce in der Automation" (Halle 9, Stand A67). Zu den Gästen zählten führende Fachleute aus den Häusern ABB Automation, Siemens A&D, Moeller, Peperl+Fuchs und ARC Advisory Group.
19. Februar 2000: Workshop „Change Management – Leiten in Veränderungszeiten“ unter Mitarbeit von Annette Kleinfeld Die "Akademie für Führung und Verantwortung" – Evangelische Akademie Bad Boll – lud am 18. und 19. Februar ein zu einer Workshop-Runde zum Thema "Change Management". Mit von der Partie war auch Annette Kleinfeld, die mit "Werte und Wandel" ihren Beitrag leisten wird. Der immer schnellere Wandel, die komplexeren Anforderungen und die zunehmende Flexibilisierung bringen Führungskräfte in unterschiedliche Dilemmata, die es aufzulösen gilt, unter anderem: Integration von Mitarbeitern durch Vision und Leitbild, Zukunftsplanung und Motivation trotz innerer Zielkonflikte und Widersprüche, Wahrung eines intakten sozialen Umfeldes auch beim Management von Krisen und Konflikten.
26. Januar 2000: „Code of Conduct“ für Unternehmen – Annette Kleinfeld an der TU Freiberg Im Rahmen der Ringvorlesung "Wirtschafts- und Unternehmensethik" sprach Annette Kleinfeld am 26.01.2000 zum Thema "Code of Conduct - ethische Regeln in der Unternehmenspraxis" an der TU Freiberg. Zu klären war die Frage, inwieweit und aus welchem Grund Unternehmen ethische Orientierungen bräuchten und welche Rolle Codes of Conduct dabei spielten. Fest steht, dass auf der Ebene der Firmenpolitik ein Perspektivwechsel stattfinden muss: weg vom ökonomischen Kurzfristdenken, hin zu einer umfassenden und langfristig ausgerichteten Unternehmens- und Personalpolitik. Darüber hinaus ist es ratsam, die Beschäftigung mit moralisch relevanten Fragen zur Chefsache zu erheben. Und zu guter Letzt sollten Leitbildprozesse, d. h. leitbildfördernde Maßnahmen, als Instrument zur Pflege einer gesunden Firmenkultur genutzt werden. 19. Januar 2000: Annette Kleinfeld spricht in Mainz zum Thema „Personalität als Ansatz der Unternehmensethik“ Bei dem Kolloquium "Neue Texte zur Wirtschaftsethik" der Universität Mainz war am 19.01.2000 Annette Kleinfeld zu Gast. Mit ihrem Vortrag "Personalität als Ansatz der Unternehmensethik" verdeutlichte sie die existenzielle Notwendigkeit einer ethischen Orientierung der Unternehmen. Dabei wurden unter anderem Aspekte wie die moralische Verantwortungsfähigkeit und Personalität als ethische Wertorientierung behandelt. Weiterhin präsentierte Annette Kleinfeld Ansätze, Methoden und Erfahrungen der angewandten Unternehmensethik.
15. Januar 2000: Roland Bickmann auf Forum für Wirtschaftsethik in Loccum Am 15. Januar referierte Roland Bickmann bei der Evangelischen Akademie in Loccum zum Thema "Beschäftigung und Eigeninitiative Selbständigkeit als wirtschaftsethische Perspektive für mehr Beschäftigung". Wege zu mehr Beschäftigung dieses Thema beschränkte sich nicht allein auf organisatorische und ökonomische Aspekte, sondern es enthielt darüber hinaus gesellschaftliche, ethische und nicht zuletzt auch theologische Implikationen. Der Marburger Arbeitskreis Theologische Wirtschafts- und Technikethik e. v. als Veranstalter der dreitägigen Tagung präsentierte unterschiedliche Sichtweisen und erörterte Perspektiven für die Zukunft. Die Schaffung von Arbeitsplätzen als zentrales Thema unserer Zeit wird uns auch im neuen Jahrtausend weiter beschäftigen. 14. Januar 2000: Handelsblatt-Interview zum Thema Ethik mit Annette Kleinfeld In der internationalisierten Geschäftswelt wird Wertemanagement wichtiger – um sich abzugrenzen oder zusammenzuwachsen. "Gerade im Zuge der Globalisierung, die sich als fast rechtsfreier Raum darstellt, sind Unternehmen vor neue Herausforderungen gestellt, für deren Bewältigung auch eine ethisch reflektierte, werteorientierte Unternehmensführung immer wichtiger wird", erklärt Annette Kleinfeld. Es gehe darum, moralische Verantwortung für weltweite Rechts-, Arbeits-, Umwelt- und Sozialstandards zu übernehmen. Immer wichtiger seien unternehmenskulturelle Aspekte auch bei Fusionen, so Kleinfeld. Bei der möglichen Übernahme von Mannesmann durch Vodafone Airtouch jedoch schwant der Ethikerin nichts Gutes: "Shareholder Value ist nicht die einzige Erfolgskomponente. Wenn Größenwahn zur dominierenden Werteorientierung wird, ist das schlecht".
07. Januar 2000: Die Grenzen des Machbaren – Roland Bickmann zur Situation der deutschen Bauindustrie in der „Welt“ "Der Beinahe-Konkurs der Philipp Holzmann AG ist nur ein weiterer Beleg für die Tatsache, dass bauindustrielle Unternehmen Projektentwicklung und Betreibermodelle nicht erfolgreich gestalten können", lautet Bickmanns Credo. Er sieht in derartigen Diversifizierungsversuchen einen Bruch mit der gewachsenen bauindustriellen Unternehmenskultur. Und solche kulturellen Überschätzungen, das zeigt sich auch in anderen Branchen, gehen selten gut aus.
07. Januar 2000: Fetisch Geschwindigkeit – Roland Bickmann in der Computerwoche Nr. 1 / 2000 Als "Gedanken über einen falschen Fokus" möchte Gastkommentator Roland Bickmann seine Reflektionen zum Thema "Geschwindigkeit" verstanden wissen. Inmitten der allerorten postulierten "Ära der Schnelligkeit" plädiert er für "Bedenkzeit" – Zeit zum Nachdenken über die wirklich wichtigen Aspekte der menschlichen Existenz.
06. Dezember 1999: Verstehen und Verständigung – Die Rolle der Ethik im Austausch der Kulturen "Wer nicht mehr naiv ist, ist für das Leben verloren!", konterte Björn Engholm die Vorhaltungen seiner Mitstreiter auf dem prominent besetzten Podium. Der ehemalige schleswig-holsteinische Ministerpräsident war am 06. Dezember gemeinsam mit Dr. Klaus Murmann, dem langjährigen BDA-Präsidenten, Dr. Annette Kleinfeld, Vorstandsmitglied des Deutschen Netzwerk Wirtschaftsethik (dnwe) und Roland Bickmann, Unternehmensberater und Publizist aus Hamburg zu einer Diskussionsveranstaltung nach Strande (bei Kiel) gekommen. Über 70 interessierte Gäste folgten dem Diskurs "Verstehen und Verständigung – Die Rolle der Ethik im Austausch der Kulturen". Im Mittelpunkt stand die Vereinbarkeit von ethischen Grundsätzen und wirtschaftlicher Realität. Wie Frau Dr. Kleinfeld einleitend bemerkte, finden sogenannte "Business-Ethics-Initiativen" als originär amerikanischer Trend in Form von Ethik-Kodizes, Ethik-Programmen und Ethik-Audits auch in Deutschland zunehmend Beachtung.
Dezember 1999: Die Helden der Hyperzeit – Roland Bickmann in GDI_Impuls 4_99 Das mechanistische Weltbild weicht der Hyperära. Erosionen findet statt. Doch nicht in den Köpfen: Die wirtschaftliche und politische Elite versucht, den Wandel entweder zu übertönen oder auszusitzen. Aber Hyperwelten brauchen Hypertypen. Und der Markt des Hyperzeitalters braucht neue Organisationsformen – Roland Bickmanns Gedankenstrom spült Identitäten vor den Neubeginn.
26. Oktober 1999: Frau Dr. Kleinfeld auf der Fachtagung „Strategische Personalentwicklung im 21. Jahrhundert“ in Stuttgart Am 26. Oktober 1999 sprach Frau Dr. Annette Kleinfeld auf der Fachtagung "Strategische Personalentwicklung im 21. Jahrhundert – Der Mitarbeiter als Subunternehmer" in Stuttgart. Inhalt ihres Vortrags war das "Management by values", ethische Orientierung als Voraussetzung erfolgreichen Personalmanagements im Unternehmen der Zukunft. Die von der BSU GmbH in Kooperation mit der Paul-Lempp-Stiftung organisierte Tagung präsentierte einen exklusiven Referentenkreis aus Sozialwirtschaft, Industrie und Rechtssprechung. Im Rahmen der eintägigen Veranstaltung diskutierten die Teilnehmer praxisnah und differenziert mit ihren Gästen. 21. Oktober 1999 und 11. November 1999: Seminar "How to Network" Welches ist die Organisationsform für Unternehmen in der Zukunft? Diese und andere Fragen werden im Rahmen unseres Seminars "How to Network" (Angebotene Termine: 21.10.99 und 11.11.99) analysiert und Methoden zur Gestaltung und Nutzung virtueller Organisationsformen dargestellt. Das Ziel ist die Sensibilisierung für die organisationellen Formen des "business of the future"
18. Oktober 1999: Roland Bickmann und Marcus Schad in der F.A.Z.-Beilage „Existenzgründung“ Die F.A.Z.-Verlagsbeilage "Existenzgründung", redaktionell betreut von Dr. Annette Kleinfeld – Bickmann & Collegen, bietet ein breites Spektrum an Einschätzungen zu einem vieldiskutierten Thema. Unter den zahlreichen Autoren ist auch Roland Bickmann mit dem Beitrag "Cyber-Society – Wirtschaftliche Existenzen im WWW" vertreten. Bickmann beschreibt die Notwendigkeit neuer Organisationsstrukturen in der Informationsgesellschaft: "In Zukunft wird sich auch der Einzelne in Netze einbringen und somit unmittelbar eigenwirtschaftlich tätig werden können". Ein weiterer Autor ist Bickmann & Collegen-Netzwerkpartner Marcus Schad, S.W.I., dessen Artikel sich mit dem Thema "New Economy – Wer sind die neuen Selbständigen?" auseinandersetzt. "Um den rasanten Marktveränderungen gerecht zu werden, sollten Selbständige zukünftig den Weg der Netzwerkorientierung wählen", so Marcus Schad.
15. Oktober 1999: Hypermenschen? "Gibt es Hypertypen?", diese Frage stellte Roland Bickmann in der Computerwoche Nr. 41 vom 15. Oktober 1999. Der Autor setzt den neuen Innovator ins Rampenlicht. Diese Gestalter neuer Welten unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht vom Unternehmer – schon am Outfit lassen sich starke Differenzen feststellen, das überaus selbstbewusste und überzeugte Auftreten nicht zu vergessen. Bleibt nur die Frage, ob die segmentierte Gesellschaft es schaffen wird, mit diesem neuen Typus von Elite umzugehen. Fazit: Die zwischen Technologiegurus und Unternehmern entstandene Kluft lässt sich nur durch soziale Brücken verbinden – sonst werden zukünftige Technikinnovationen ungenutzt bleiben.
14. Oktober 1999: Pressegespräch mit Roland Bickmann in Frankfurt Anlässlich der Frankfurter Buchmesse lud der Springer-Verlag zu einem Pressegespräch mit Roland Bickmann, dem Autor des Buches "Chance: Identität" ein. Unter dem Motto "Identität in der Online-Society – Unternehmenskulturen im Aufbruch" griff Roland Bickmann einen Aspekt heraus, der im Zeitalter der Informationsgesellschaft zunehmend an Bedeutung gewinnt. Das Gespräch fand am Donnerstag, den 14. Oktober um 13.00 Uhr am Springer Stand in Halle 4, Ebene 2, Gang D, Stand 214, statt. Vom 13. bis 18. Oktober 1999 war Frankfurt für sechs Tage Schauplatz der größten Messe weltweit für Buch, Multimedia und Kommunikation. In diesem Jahr wurden rund 300.000 Besucher erwartet. Auf 180.000 Quadratmetern präsentierten 6.800 Einzelaussteller 360.000 Bücher und elektronische Produkte sowie rund 80 National- und Kollektivausstellungen.
09. September 1999: Bickmann in der ZEIT Wer Bücher schreibt, muss auch Bücher lesen. Unter dem Titel „Mehrwert überall“ rezensiert Roland Bickmann in der ZEIT Nr. 37/99 das aktuelle Buch „Wettbewerb jenseits von Industriegrenzen“ von Dieter Heuskel. Heuskel reflektiert das Thema Wettbewerbsverständnis und dessen oft unvorhersehbare Folgen. Nach Meinung des Autors lassen sich in der Wirtschaftswelt vier unterschiedliche Geschäftsmodelle erkennen, aus denen er sodann sein Rezept zur Unternehmensberatung in Strategiefragen zusammenstellt. Ist eine solche Vereinfachung zulässig - Roland Bickmann vertritt als Rezensent einen klaren Standpunkt.
September 1999: Roland Bickmann im Interview der Zeitschrift GV-Praxis - „Willkommen in der Online-Gesellschaft“ "Willkommen in der Online-Gesellschaft" ist der Titel eines aktuellen Interviews von Roland Bickmann in der gv-Praxis – Wirtschaftsfachzeitschrift für Großverpflegung. Thema ist ein Szenario für die Arbeitswelt der Zukunft. Laut Bickmann wird sich ein merklicher Wandel vollziehen: Der zukünftige Arbeitsalltag stellt neue und veränderte Anforderungen an alle. Individualisierung, Pluralisierung und Virtualisierung sind hier als Schlagworte zu nennen.
09. September 1999: S.W.I.-Umfrage zur Kundenzufriedenheit beim Direkt Banking zeigt große Qualitätsunterschiede zwischen den Anbietern
04. September 1999: Podiumsdiskussion "Neue Arbeitsplätze im Dritten Sektor – Die gemeinnützige Wirtschaft in Europa" mit Roland Bickmann in Berlin Ob soziale Unternehmen, Tauschbörsen, Stiftungen, alternative Betriebe, Wohlfahrtsvereine oder Selbsthilfegruppen, die Akteure des Dritten Sektors decken Bedürfnisse ab, die der profitierende Markt und staatliche Strukturen nicht leisten können. Dabei entstehen neue Arbeitsmöglichkeiten, die gegen Bezahlung aber oft auch ehrenamtlich, aus bürgerlichem Engagement oder Selbstinteresse, verrichtet werden. Die Heinrich-Böll-Stiftung, die Bertelsmann-Stiftung und die taz veranstalteten in Berlin gemeinsam mit zwei weiteren Partnern eine Tagung zum Thema "Neue Arbeitsplätze im Dritten Sektor – die gemeinnützige Wirtschaft in Europa". Im Mittelpunkt standen Charakteristika und Erwartungen an diesen Wirtschaftszweig auch im europäischen Vergleich, sein Verhältnis zu Staat, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Den Abschluss bildete eine Podiumsdiskussion zum Thema "Eine politische Plattform für den Dritten Sektor – Forderungen an die Politik" am 04. September um 14.30 Uhr. Neben Roland Bickmann diskutierten Dr. Thea Dückert (MdB B90/Grüne), Helmut K. Anheier (London School of Economics), Dr. Petra Bratzke (DGB) und VertreterInnen der Wirtschaft die sich aus der Belebung des Dritten Sektors ergebenden Chancen für den Arbeitsmarkt, aber auch die dafür erforderlichen politischen Weichenstellungen. August 1999: "Wissensmanagement im Telelearning" - Gastbeitrag von Roland Bickmann und Janine Trosch, Integrata Training AG, in der Reihe "Praxis der Wirtschaftsinformatik" "Wissensmanagement im Telelearning" ist der Titel des Fachbeitrages von Roland Bickmann und Janine Trosch, Integrata Training AG, veröffentlicht in der Hüthig-Reihe "Praxis der Wirtschaftsinformatik". Wissensmanagement zu implementieren bedeutet, eine Unternehmenskultur zu schaffen, in der Wissen nicht ausschließlich genommen, sondern auch gegeben wird: Vertrauen und Miteinander statt Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes. Mit einem gut organisierten Wissensmanagement lässt sich ein klarer Wettbewerbsvorteil durch Ressourceneinsparung erzielen. Die Integration in ein Telelearning-Konzept (computergestütztes multimediales Lernen) ist sinnvoll, da hier gesammeltes Fachwissen und der Informationsbedarf der Mitarbeiter unmittelbar aufeinandertreffen.
Juli 1999: Verstärkung bei Bickmann & Collegen
11. Juni 1999: Spitzenqualität auch im Sport
01. Juni 1999: Bickmann & Collegen Unternehmensberatung veröffentlicht Studie zur Ad-Hoc-Organisation nach dem ICE-Unglück von Eschede "Bei aller Fassungslosigkeit über das Ausmaß des Unfalles ist doch die Organisation der Rettungsmaßnahmen optimal abgelaufen", so das einhellige Urteil von Rettungskräften und Beobachtern nach dem ICE-Unglück in Eschede am 3. Juni 1998. Mit der jetzt veröffentlichten Studie "Ad-Hoc-Organisation: Erfolgsfaktoren für das Management von Netzwerken" analysiert die Bickmann & Collegen Unternehmensberatung gemeinsam mit Studenten der Wirtschaftsuniversität St. Gallen (HSG) die Charakteristika einer solchen Organisationsform. 01. Juni 1999: Vortrag "Die Arbeit der Zukunft" von Roland Bickmann Am Dienstag, 01. Juni 1999 sprach Roland Bickmann auf dem IMF (9. Internationales Management-Forum für die Gemeinschaftsgastronomie) in Lindau / Bodensee zum Thema "Die Arbeit der Zukunft - wie werden wir im Jahr 2010 arbeiten?" Begleitmaterial und Hintergründe zum Vortrag finden Sie in unserer Knowledge Base. Mai 1999: Presse-Ecke bei bickmann.de Für Journalistinnen und Journalisten gibt es auf unserer Website seit Anfang Mai 1999 eigene Seiten: Für eine unkomplizierte Kontaktaufnahme und die Aufnahme in unseren Presseverteiler gibt es die Presse-Kontakt-Seite. Darüber hinaus stehen unsere Pressemitteilungen jetzt in der Knowledge Base jederzeit im freien Zugriff zur Verfügung. März 1999: "Chance: Identität" Im März 1999 erschienen: "Chance: Identität. Impulse für das Management von Komplexität" (527 Seiten, 39 Abb., Springer-Verlag). Darin enthalten sind Beiträge von Roland Bickmann, Dr. Annette Kleinfeld sowie Uwe Jean Heuser, Gero Ulmrich, Marcus Schad und anderen. Behandelte Themen (Auszug): Auszüge aus dem Buch können Sie als Leseprobe in unserer Knowledge Base lesen. 26. Juni 1998: Vortrag "Wissen in der Informationsgesellschaft" von Roland Bickmann Am 26. Juni 1998 befasste sich Roland Bickmann in einem Vortrag auf dem 70. Stadtforum Berlin mit der Frage "Welche Institutionen braucht Wissen in der Informationsgesellschaft?" Das Stadtforum, veranstaltet von der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Umweltschutz und Technologie, stand unter dem Thema "Wissenschaftsstadt - unentdecktes Zukunftspotential?" Diskutiert werden sollten die Potentiale des Wissenschaftsstandortes Berlin, seine stadtstrukturellen Anforderungsprofile sowie die Grundfrage nach dem Wesen und der Qualität des heutigen Wissens. Tagungsort war das Informationszentrum zur Hauptstadtplanung, Schlossplatz 1, Berlin-Mitte. Als Leitzitat zitierte die Senatsverwaltung in ihrer Einladung eine Passage aus Roland Bickmanns Buch "Cyber Society" (1996, mit Josef Brauner): "Der Bildungsmarkt der Zukunft wird alle denkbaren, auch die traditionellen, Lernformen anbieten. Wenn sich genug Interessenten finden, die wie bisher an einer traditionellen Universität mit täglichem Vorlesungsbesuch bei physischer Anwesenheit studieren möchten, so wird diese Möglichkeit auch erhalten bleiben. Die Bindung an einen bestimmten Ort und eine bestimmte Zeit wird jedoch nicht mehr erforderlich sein, um eine Qualifikation zu erreichen."
15. Mai 1998: Vortrag "Marketing in der Informationsgesellschaft" von Roland Bickmann Am 15. Mai 1998 sprach Roland Bickmann auf dem 3. MTP-Symposium "Marketing-Horizonte '98" zum Thema "Everything, everytime, everywhere - Marketing in der Informationsgesellschaft". Auf dem Symposium, veranstaltet vom 16. bis 18. Mai 1998 in Berlin, diskutierten Experten aus Theorie und Praxis über die verschiedensten Marketinggrenzen und gaben Antworten auf Fragen aus den Bereichen Handel, Werbung und Telekommunikation. Der Veranstalter MTP (Marketing zwischen Theorie und Praxis e. V.) ist die größte Marketing-Studenteninitiative Deutschlands und seit 17 Jahren in der Marketingausbildung in 16 deutschen Hochschulstädten tätig. Die "Marketing-Horizonte" finden alle zwei Jahre statt. Weitere Pressemitteilungen finden Sie in der Knowledge Base.
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